Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

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Nachruf Waltraud Modrow

Die Tituskirchengemeinde trauert um Waltraud Modrow, die im Alter von 90 Jahren am Ostersonntag friedlich entschlafen ist. Waltraud hat mehr als 3 Jahrzehnte das Leben in unserer Gemeinde entscheidend mitgeprägt. Zunächst im Besuchsdienst, ab 1982 im Kirchenvorstand, von 1988 bis zum Jahr 2000 als dessen Vorsitzende.

Mit unerschöpflicher Geduld und Energie hat sie sich den Menschen zugewendet, die Hilfe und Unterstützung brauchten. Sie konnte in außergewöhnlicher Weise zuhören, ermutigen und trösten.

Über 20 Jahre lang hat sie die Weihnachtsstube am Heiligabend im Gemeindehaus gestaltet. Mit großer Bescheidenheit, Offenheit und Verständnis ist sie allen begegnet, die sie traf. Sie hat Lebensfreude ausgestrahlt, hat gern gespielt, Sport getrieben, gefeiert. Viele werden sich daran erinnern, wie sie mit weißer Schürze ausgerüstet, bei Festen der Gemeinde Kaffee ausgeschenkt hat.

Waltrauds Glaube war gegründet auf die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Menschen und das hat sie in ebenso bescheidener, wie beeindruckender Weise gelebt. Die Mitgestaltung von Gottesdiensten und die Ruhe des Kirchenraums bei der „Offenen Kirche“ wie auch die Kirchentrage mit vielen jungen Menschen waren für sie besondere Erlebnisse.

Waltraud Modrows gelebter Glaube ist vielen in der Gemeinde ein Vorbild geworden.

In Traurigkeit und Dankbarkeit sind wir ihrer Familie, Kindern, Enkeln und Urenkeln verbunden und vertrauen darauf, dass sie in Gottes Frieden geborgen ist.

Pastor i.R. B. Kahle

Jugendzentrum FREI!RAUM

30 Jahre Arbeit mit behinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Das neue inklusive Evangelische Jugendzentrum FREI!RAUM – jetzt hier seit 2018 in Vahrenheide, Weimarer Allee 60D

Offizielle Eröffnung am 3. Mai 2019 ab 14 Uhr

Seit 30 Jahren gibt es im Evangelischen Stadtkirchenverband Hannover die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsen, die Handicaps haben; zunächst am Standort in der Güntherstr, in Döhren, dann von 2005 – 2017 im Haus der Evangelischen Jugend in Linden und seit Mai 2018 hat das neue inklusive Evangelische Jugendzentrum FREI!RAUM (ehemals Jugendzentrum Linden) hier am neuen Standort in Vahrenheide, in der Weimarer Allee 60D geöffnet!

Der neue Standort ist sowohl Herausforderung als auch Chance zugleich und es ist inzwischen auch schon gelungen, erste Kooperationen mit Schulen und anderen Trägern zu starten. So läuft mit großem Zuspruch unser Kunstprojekt „Kunst öffnet und verbindet“ gemeinsam mit der Kunstschule Lotus. Hier begegnen sich Menschen mit und ohne Handicaps. Jahrelang wurde das Angebot eines exklusiven Jugendzentrums von sehr vielen von Schüler*innen und junge Erwachsenen wahrgenommen; nun gab es einen Neustart und im Mai 2019 wollen wir diese Arbeit würdigen und auch den neuen Standort nochmals offiziell einweihen.

Hierfür ist der 3. Mai geplant, und zwar ab 14:00 Uhr. Hier werden sowohl der 1. Bürgermeister der Landeshauptstadt, kirchenleitende Personen aus Hannover und natürlich auch der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks sowie viele weitere Gäste teilnehmen.

Neben dem offiziellen Festakt erwartet die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein buntes Programm und sofern das Wetter es zulässt auch einige Aktionen im Garten

Udo Radtke

40 Jahre Pro Beruf

40 Jahre Engagement der Titus-Kirchengemeinde

Am 10.05.2019 feiert die gemeinnützige Pro Beruf GmbH ihr 40-jähriges Jubiläum.

Was heute viele gar nicht mehr wissen: ohne die Titusgemeinde gäbe es Pro Beruf gar nicht. Die Wurzeln von Pro Beruf liegen in der Gemeinde. Wie fing alles an?

Bereits im Herbst 1977 haben MitarbeiterInnen der Titusgemeinde und GemeinwesenarbeiterInnen die Idee, ein Projekt mit Arbeitslosen im Stadtteil aufzubauen. Im März 1978 gründen sie den Verein „Soziale Gruppeninitiative“. Mit einer vorläufigen Konzeption gehen die Initiatoren in den nachfolgenden 12 Monaten auf Geldwerbetour und sprechen mit kirchlichen bzw. diakonischen und kommunalen Förderern, dem Arbeitsamt Hannover, das im September 1978 eine erste ABM-Stelle genehmigt, nämlich die der Projektlei- tung. Die Volkshochschule Hannover erklärt sich bereit einen Hauptschulabschluss durchzuführen, und im April 1979 ist die notwendige Teilnehmerzahl von 12 Jugendlichen im Alter von 15 bis 22 erreicht, davon 4 weiblich. Der Kurs startet in den Räumen der Titus-Kirchengemeinde. Der Umzug erfolgt im Juni in größere Räume am Kabelkamp mit Werkstätten. Im Herbst können eine Sozialpädagogin und ein Tischler auf ABM-Basis eingestellt werden. Schließlich legen im März 1980 die ersten 10 Jugendlichen erfolgreich ihre Hauptschulabschlussprüfung ab, zwei sind bereits vorher schon abgesprungen, im April startet dann eine neue Gruppe von 13 jungen Menschen.

Die Arbeit der Sozialen Gruppeninitiative ist auch immer Sache der Gemeinde, und wird besonders von dem Vorstand und den jeweiligen Pastoren getragen. Gemeinde und die Gemeindepastoren Eckard Bretzke, Bodo Kahle, ab 2004 Otfried Krüger, begleiten die Entwicklun

der Sozialen Gruppeninitiative vom Stadtteilprojekt zum stadtweiten Projekt und schließlich zum Regionsprojekt. Sie engagieren sich bei der Gründung der beiden Sozialen Betriebe Café Kochkunst und MEBA Metallbau in den 1990er Jahren. Sie stellen die Räumlichkeiten der Gemeinde zur Verfügung, als die Einrichtung in der Lilienthalstraße im Dezember 2001 abbrennt. Gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern bewältigen sie das Wachstum der Initiative und gründen die gemeinnützige Pro Beruf GmbH Mitte 2003, in die nun alle bisherigen Aktivitäten überführt werden. Das Engagement der Gemeinde ist wesentlicher Teil der „Erfolgsgeschichte“ (Bundespräsident Köhler, 2005) von Pro Beruf und mittlerweile in dieser Form und Dauer schon einmalig. Und für dieses 40 Jahre währende Engagement möchte ich mich bei allen ehemaligen und derzeitigen haupt- und ehrenamtlichen Titus-MitarbeiterInnen ganz herzlich bedanken. Mittlerweile ist die Gründergeneration aus der Kirchengemeinde im Ruhestand. Wie stehen die heutigen Akteure in Titus zu ProBeruf?

Grundsätzlich: Der Stadtteil Vahrenheide ist, wie in den 1970er Jahren, ein sogenannter sozialer Brennpunkt geblieben. Hier leben überdurchschnittlich viele Arbeitslose und Menschen in oder am Rande der Armut, die aus Sicht der Gemeinde Hilfe brauchen. Die MitarbeiterInnen der Tituskirche glauben, dass das sozial-diakonische Engagement für Gerechtigkeit wesentlicher Teil der Verkündigung des Evangeliums ist.

„Mit dieser Überzeugung hat die Titus-Kirche die Arbeit von Pro Beruf in den vergangenen vier Jahrzenten unterstützt. Trotz vieler Hilfen haben wir die Armut in unserem Stadtteil noch nicht besiegt. Deshalb möchten wir, zusammen mit Pro Beruf, uns für soziale Gerechtigkeit weiter engagieren“, so der heutige Gemeindepastor Dr. Ujulu Tesso Benti.

Rudolf Schulz, Geschäftsführer der Pro Beruf GmbH

Konfirmation 2019

am 12. Mai 2019, 10:00 Uhr, in der Tituskirche

Pastor Dr. Tesso Benti – Diakonin Anke de Buhr

Josephine Adamus

Malina Gorbahn

Alina Schönewald

Lukas Wellmann

Gottesdienst am Himmelfahrtstag

Die Epiphanias- und die Titus-Kirchengemeinde laden ein zum gemeinsamen

Gottesdienst am Himmelfahrtstag

am 30. Mai 2019 um 11:00 Uhr

im Innenhof der Epiphanias-Kirchengemeinde.

Der Gottesdienst wird musikalisch mitgestaltet vom Blockflötenorchester

unter der Leitung von Monika Richter.

Die Predigt hält Pastorin Karin Altenfelder.

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt.

Ökumenischer Gottesdienst

Ökumenisches Bibelgespräch

zur Vorbereitung auf den Pfingstmontag

6. Juni um 19:00 Uhr im St. Franziskus-Gemeindehaus

und

Gottesdienst am Pfingstmontag, 10. Juni, um 10:00 Uhr in der Tituskirche

In der Tituskirche kommen in diesem Jahr die Gemeinden zusammen,

die zum Ökumenischen Kreis Nord gehören:

die ev.-luth. Epiphanias-Gemeinde, die Ev. Freikirche im Sahlkamp,

die kath. Heilig-Geist-Gemeinde (Kirchenort St. Franziskus),

die serb.-orth. St. Sava-Gemeinde und die ev.-luth. Titusgemeinde.

Die Vorlage für den ökumenischen Gottesdienst ist von

indonesischen Christ/inn/en ausgearbeitet worden, mit dem Predigtthema:

„Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ (5. Mose 16, 20a)

Sommerfest unter der Kastanie

Sommerfest unter der Kastanie Freitag, 14. Juni 2019, 
16:00 – 21:00 Uhr

Minigottesdienst
Waffel- und Kaffeestand
Ketcar-Parcour und Torwand
Bastelangebot vom Familienzentrum
Leckereien vom Grill
Titus-Oldtime-Jazzband
Titus-Chor
„Brücke der Kulturen“

Gottesdienst für Schulanfänger

Herzliche Einladung zu den ökumenischen Gottesdiensten

am 16.8. um 18:00 Uhr feiern die Epiphanias-Kirchengemeinde und St. Franziskus in der Epiphanias-Kirche, Hägewiesen 117

am 17.8. um 9:00 Uhr feiern die Titusgemeinde und St. Franziskus in der Titusgemeinde, Weimarer Allee 60.

Eltern-Kind-Gruppe

Es sind noch Plätze frei!

Euch?      Das sind du und dein Kind im Alter von 0 – 3 Jahren

Wir?         Überwiegend Mütter, manchmal auch Väter und unsere Kinder

Was wir machen?

Singen, freies Spiel, angeleitete Spielideen, kleines Frühstück, Gespräche, Austausch

Warum? Kontakte knüpfen, Spaß haben, Spielanregungen bekommen, unseren Kindern helfen, sich im Miteinander zu orientieren, durch Nachmachen voneinander lernen, soziale Kompetenz anbahnen

Wann?     mittwochs 10:00 – 11:30 Uhr

Wo?           Gemeindehaus der Titus-Kirche

Kontakt? Diakonin Susanne Mejow

Tel.: 964 96 18 oder 44 29 48

susanne.mejow@tituskirche.de

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf euch!

Wir suchen ‚SIE‘ !!!

‚Frühjahrsputz‘ in den Beeten am Gemeindehaus und an der Tituskirche

Bei einem ersten Garteneinsatz haben ehrenamtliche Helfer und Helferinnen viel üppig gewachsenes Unkraut in den Beeten am Gemeindehaus und an der Kirche entfernt, damit man die schönen Rosen wachsen und blühen sehen kann und auch alle anderen Pflanzen Platz und Luft bekommen. Wer einen Balkon oder Garten hat, weiß, dass von jetzt an bis zum Herbst viel gärtnerische Arbeit anfällt. Und eine solch große und schöne Grünanlage wie in unserer Titus-Kirchengemeinde instand zu halten, bedeutet in der Tat viele Stunden Gartenarbeit. Die uns zur Verfügung stehenden Küsterstunden dafür sind leider wirklich äußerst gering. Deshalb sind wir auch für diese Gartensaison weiter auf ehrenamtliche Helfer und Helferinnen angewiesen.

Wir suchen SIE und würden uns sehr freuen, wenn SIE deshalb Kontakt mit uns aufnehmen, am besten über das Gemeindebüro, Tel. -Nr. 63 26 09.

Vielen Dank, falls SIE sich melden und uns helfen wollen!!!

Irene Schwulera, Kirchenvorstand

Die Volkssingakademie Hannover (VSA) stellt sich vor

Wir sind ein gemischter Chor, der seit ein paar Jahren fester Bestandteil der Gemeinde ist und seine Chorproben im Gemeindesaal der Tituskirche durchführt.

Viele Konzerte haben wir schon in der Tituskirche aufgeführt. Vielleicht können Sie sich an das Konzert mit dem Swingorchester Hannover oder der Darbietung „Gloria in D“ von Antonio Vivaldi erinnern. Auch die Teilnahme am Titustag sowie Begleitung der Gottesdienste an Kantate oder Erntedank gehört zu unseren Terminen.

Nun richtet sich unsere Bitte an alle singfreudigen Menschen, die die Herausforderung annehmen möchten, mit unserem hervorragenden Chorleiter, Sascha Davidovic und den Chormitgliedern neues und bekanntes Liedgut jeglicher Couleur zu erarbeiten.

Trauen Sie sich, während der Chorproben, die immer dienstags von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr stattfinden, hereinzuschauen und unsere Proben mit zu gestalten.

Wir würden uns sehr darüber freuen.

Nähere Informationen auch unter Telefon 0511-4 58 15 96 (1. Vorsitzender Rüdiger Loselein) oder Telefon 0511-3 36 21 90 (Chorleiter Sascha Davidovic)

Internet: kontakt@chor-vsa-hannover.de oder davidovicsasa@hotmail.com Homepage: www.chor-vsa-hannover.de

Margret Wissel

Reparatur und Erweiterung der Titus-Orgel

Titus-Stiftung

Die Tituskirche besitzt eine sehr schöne  Orgel mit einem ausgewogenen und vielseitigem Klang. Auch lässt sie sich – u.a. durch Registrierhilfen – sehr gut spielen.

Allerdings braucht sie dringend grundlegende Reparaturen – die letzten liegen 20 Jahre zurück. Zudem ist eine Erweiterung um 2 Register geplant, damit die Orgel mehr Fülle in der Tiefe bekommt. Der Platz und die Vorrichtungen hierfür sind schon vorhanden, denn diese Register waren schon lange vorgesehen. Nur hat man aus Kostengründen den Einbau der Pfeifen noch hinausgezögert.

Der Orgelbausachverständige Herr Ehlbeck hat die Orgel vor kurzem begutachtet, jetzt warten wir auf die Kostenvoranschläge verschiedener Orgelbaufirmen. Solange wir noch keinen fest angestellten Organisten als Nachfolger von Attila Varga haben, bin ich vom Kirchenvorstand und als Kuratoriumsmitglied der Titus-Stiftung beauftragt, mich um alle Fragen rund um die Orgel zu kümmern.

Die Landeskirche wird einen Zuschuss beisteuern und auch von der Titusstiftung, die ja ins- besondere die Förderung der Kirchenmusik zum Ziel hat, wird die Reparatur und Erweiterung der Titus-Orgel finanziell unterstützt werden.

Allerdings brauchen wir noch Mittel, um dieses wichtige Vorhaben voranzubringen. Gerne nehmen wir Spenden für die Orgel entgegen (Konto der Gemeinde mit Stichwort „Orgel“).

Burkhard Meyer-Stolz

Doris Meyer verabschiedet sich in den Ruhestand

Ab 1. August 2019 wird Doris Meyer frei von Berufspflichten sein. Bis dahin ist sie die stellvertretende Leiterin des Familienzentrums unserer Kirchengemeinde. Fast 25 Jahre ist sie dann für die Titusgemeinde tätig gewesen.

Für ihren Berufswunsch – mit Kindern zu arbeiten – ließ sie sich am Stephanstift in Hannover als Erzieherin ausbilden. Ihr Lebens- und Berufsweg führte sie zunächst nach Wilhelmshaven und nach Jever. Dann waren die eigenen Kinder, Sohn und Tochter, aufzuziehen.

Als die Familie nach Hannover zog, fing Doris Meyer am 1. November 1994 in der Kindertagesstätte unserer Titus-Kirchengemeinde, Standort Plauener Straße, an zu arbeiten.

1999 wurde sie dort stellvertretende Leiterin. Von 2001 – 2004 übernahm sie die kommissarische Leitung.

2010 wurden beide Kindergärten der Gemeinde betrieblich vereint und 2017 wurde die Kindertagesstätte zum Familienzentrum ernannt. Doris Meyer hat ein großes Stück Geschichte sowohl in der Kindertagesstätte als auch in der gesamten Titus-Kirchengemeinde mitgemacht. Sie ist außer ihrer Leitungstätigkeit auch im Hort tätig. Ihr hat die Arbeit mit Kindern immer Spaß gemacht. „Man sieht die Welt mit Kinderaugen neu“, sagt sie.

Es ist eine große und großartige Aufgabe, für all diese kleinen und größeren Kinder da zu sein und sie zu fördern. In den letzten Jahren ist dies schwieriger geworden, denn viele Kinder haben einen großen Nachholbedarf in der einfachsten Alltagsbewältigung.

Als sehr gut empfindet Doris Meyer die Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen, von denen ein großer Teil schon lange da ist. Man kennt sich und hält zusammen.

Doris Meyer hat gern bei uns gearbeitet – nun kommt ein neuer Lebensabschnitt. Langweilig wird ihr nicht werden. Sie hat drei Enkel, singt in einem Chor und hat im Ruhestand mehr Zeit für Freundschaften, Sport und Reisen. Vielleicht ja auch für ehrenamtliches Tun. Wichtig für uns: sie bleibt der Titusgemeinde erhalten.

Liebe Doris, was wünschst du dem Familienzentrum? „Viel Kraft für die Arbeit, viel Freude und weiteren Erfolg, Zusammenhalt im Team – und die gute Verbindung mit der Gemeinde möge erhalten bleiben!“

Wir von der Gemeinde wünschen dir wiederum, liebe Doris, einen erfüllten Ruhestand, noch viele aktive Jahre, die Gesundheit dafür – wir wünschen dir Gottes Segen und Behütung!

Pastor Otfried Krüger

Ich bin dann mal weg…

Nach fast 25 lebhaften Jahren in der Kindertagesstätte der Titusgemeinde werde ich ab August einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Noch bin ich nicht ganz sicher, ob mir das quirlige Leben mit den Kindern nicht fehlen wird. Es hat mir die ganzen Jahre viel Spaß gemacht, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern, sie zu beobachten, mit ihnen die Welt zu entdecken und – last but not least – mit ihnen zu lachen.

Die Kinder in unserem multikulturellen Stadtteil erfordern eine besondere Art der Pädagogik und gerade diese Tatsache hat mit ihren Herausforderungen mein Leben und das Wissen um das Leben in den Familien anderer Kulturen sehr bereichert. Eins ist sicher: Ich werde immer gerne an die Zeit in der Kita zurück denken.   

Doris Meyer

Julian Becker (13) spielt Orgel in Gottesdiensten

 

Ich heiße Julian Becker, bin 13 Jahre alt und spiele seit Sommer regelmäßig Orgel in Gottesdiensten der Tituskirche. Als ich im Frühjahr 2018 von einer Bekannten erfahren habe, dass die Titus-Gemeinde einen Organisten sucht, habe ich Kontakt mit den Pastoren aufgenommen, die Orgel kennengelernt und im Juli meinen ersten Gottesdienst dort begleitet.

Zum Orgelspielen bin ich so gekommen: Seit nun schon 9 Jahren spiele ich Klavier. Da ich in der Schule schon häufig Veranstaltungen auf dem Klavier musikalisch umrahmt habe, wurde ich im Sommer 2017 gefragt, ob ich einen Schulgottesdienst begleiten könne. Ich habe das zum Anlass genommen, mich mit der Orgel vertraut zu machen. Der Gottesdienst lief gut und ich hätte es schade gefunden, die Beschäftigung mit der Orgel nicht weiterzuverfolgen. Deshalb habe ich angefangen, mir auf der Orgel leichte

Bachpräludien und Fugen zu erarbeiten. Auf Initiative eines Hochschulprofessors werde ich seit Oktober 2017 von Ulfert Smidt (Organist Marktkirche Hannover) unterrichtet.

Gleich in der zweiten Orgelstunde schlug er mir die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ im Fach Orgel vor. Zuerst wusste ich nicht recht, was ich davon halten sollte, aber dann hatte ich doch Lust! Und wie gut, dass ich das gemacht habe: Am Ende konnte ich stolz mit einem ersten Preis beim Bundeswettbewerb nach Hause gehen! Kurz danach habe ich die Aufnahmeprüfung für ein Frühstudium an der Musikhochschule Hannover (IFF) mit Klavier und Orgel gemacht und bin seit Oktober Frühstudierender­. Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe regelmäßig Gottesdienste zu begleiten, freue ich mich, nun in der Titus-Gemeinde sein zu dürfen. Es macht mir viel Spaß, da ich mich von der Gemeinde sehr angenommen fühle und ich jedes Mal nette Rückmeldungen bekomme. Zwar sind die Besucherzahlen oft sehr niedrig, aber ich habe noch lange nicht die Hoffnung aufgegeben, dass in Zukunft ein paar mehr Leute zum Gottesdienst kommen…

Ihr Julian Becker

Bunte Kindernachmittage Frühjahr 2019

Wir beginnen die Bunte Kindernachmittage imn diesem Jahr …

Wann?
Freitag, 8.2., 8.3., 15:30 – 19:00 Uhr

Wo?
Gemeindehaus, Weimarer Allee 60

Für wen?
Kinder im Kindergartenalter mit Eltern

Kinder im Grundschulalter können auch gerne ohne Eltern kommen

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Telefon 964 96 18 oder per E-Mail unter susanne.mejow@tituskirche.de

Diakonin Susanne Mejow und Wiebke Kaschel

Bibelkurs 2019

Möchten Sie die Bibel näher kennenlernen? Alle Interessierten aus allen Gemeinden sind herzlich eingeladen, durch Information und Gespräch mit den Grundlagen des christlichen Glaubens vertrauter zu werden. Unsere Termine in den kommenden Monaten im TitusGemeindehaus, Weimarer Allee 60:

21. Februar, 14. und 28. März, 25. April, jeweils donnerstags, 17:00 – 18:30 Uhr.

Die Leitung hat Pastor Otfried Krüger

 

Gottesdienste für Minis und Maxis

Eingeladen sind alle Familien mit Kindern im Alter von 0 – 7 Jahren. Der Gottesdienst dauert ca. 30 Minuten.
Im Anschluss wird etwas zum Thema gebastelt, gespielt und geklönt.

Termine: 22.2., 22.3.2019, jeweils freitags um 16:00 Uhr

Bis Ostern feiern wir unsere Gottesdienste im Saal des Gemeindehauses.
Wir freuen uns auf Sie und euch!

Das Mini-Gottesdienst-Team:
Wiebke Kaschel, Gesa Gerhardy-Schymietz, Corinna Zabel, Susanne Mejow (Tel. 44 29 48 / 964 96 18)

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