Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

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Probierstübchen für fair gehandelte Produkte öffnet wieder

Seit Donnerstag, 17.06.2021, hat das Probierstübchen wieder geöffnet.

Bis zu den Sommerferien können jeweils donnerstags  von 16 Uhr bis 17 Uhr im Gemeindehaus fair gehandelte Produkte – natürlich unter Beachtung der Hygiene-Regeln – probiert und gekauft werden.

Letzter Termin vor den Ferien ist der 15.07.2021.

Zusammen ist man weniger allein – so bleiben wir in Kontakt!

Auf den Websites finden Sie aktuelle Informationen und wöchentlich eine kleine Andacht, die Sie auch am Briefkasten vor Epiphanias und in Titus am Gemeindehaus (Eingang bei der Linde) ausgedruckt mitnehmen können.

Auf dem YouTube-Kanal „Epiphanias Kirche Hannover“ gibt es wöchentlich „Das Wort zum Montag“, gesprochen von Haupt- und Ehrenamtlichen aus beiden Gemeinden.

Wenn Sie regelmäßig einen „GemeindeGruß aus Epi und Titus“ per WhatsApp erhalten möchten, schreiben Sie eine SMS an 015737295126.

Wer das Bedürfnis nach einem Gespräch hat, wende sich gerne an Pastor Dr. Tesso Benti (632359), Pastor Jens Petersen (01796781831) oder Pastorin Hanna Jacobs (908975).

Gemeindeversammlung 20.Juni 2021 in Titus

Offene Kirche und Gottesdienste im Freien in Titus und Epiphanias

Jeden Sonntag ist abwechselnd in Titus und Epiphanias die Kirche geöffnet, es gibt Klavier- oder Orgelmusik und meistens biblische Texte, einen kurzen Impuls und ein Gebet. Sobald es das Wetter erlaubt, voraussichtlich ab Mai, wollen wir auch draußen wieder Gottesdienste feiern. Ob Offene Kirche oder ein Gottesdienst stattfindet, wird mitunter kurzfristig entschieden. Fest steht jedoch: wenn Sie am Sonntag um 10 Uhr kommen, sind Sie herzlich willkommen!

Wir laden ein zur Offenen Kirche an folgenden Sonntagen:
– in der Tituskirche Vahrenheide: 9.5., 23.5.(Pfingstsonntag), 6.6., 20.6., 4.7., 18.7., 1.8.
– in der Epiphaniakirche Sahlkamp: 2.5., 13.5. (Himmelfahrt), 16.5., 30.5., 13.6., 16.6., 27.6., 11.7. (11 Uhr), 25.7

Selbstverständlich müssen die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln dabei eingehalten werden.

Andacht zum Lesen von Pastor Benti zum Pfingstsonntag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Viele Menschen kennen die Geschichte vom Turmbau zu Babel die im 1. Buch Mose 11 (der vorgeschlagene Predigttext) steht. Diese Geschichte handele von der Selbstüberschätzung der Menschen, Gott gleich sein zu wollen. Deshalb ist der Vielfalt der menschlichen Sprachen eine gerechte Strafe damit die Menschen sie sich nicht mehr verständigen können und ihren Plan aufgeben müssen.

Aber: Was wäre, wenn es ganz anders wäre? Was wäre, wenn nicht der Turmbau die menschliche Anmaßung wäre, sondern der menschliche Wunsch, dass alle mit möglichst einer Sprache reden? Was wäre, wenn die Verwirrung der Sprachen durch Gott nicht Strafe, sondern Ausdruck seiner Liebe zum Leben und ein Geschenk der Freiheit wäre? Hören wir auf die Geschichte:

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Online-Andacht zum Thema „Pfingsten“

Hier können sie live teilnehmen:

https://eu01web.zoom.us/j/64709426678?pwd=M0VuWGtJU0s2Ny9aODVzK0RnRkN3UT09

Andacht am Rogate-Sonntag, den 09.05.2021, von Pastor Benti

4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen…….. 16 Ach, Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen. 17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! 18 Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 19 Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig! Ach, Herr, merk auf und handle! Säume nicht – um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wenn jemand sein Geld schlecht verwaltet und seine Miete und anderen Kosten nicht mehr bezahlen kann, wird er oder sie obdachlos. Dann sagt man „Selberschuld“. Wenn ein Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet, sagt man „das ist Schicksal“. Im Geflecht von Schicksal und Schuld, das einen Menschen am Ende in eine sehr schwierige Situation bringen kann, lässt sich das Knäuel des Lebensfadens vermutlich ohnehin nicht mehr entwirren. Möglicherweise fragt man sich: War es das Schicksal, was mich hierhergebracht hat, oder war es meine eigene Schuld? Oder eine Mischung aus beidem?

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Live-Online-Abendandacht und digitaler Kirchkaffee

Live dabei sei über Zoom:

https://eu01web.zoom.us/j/64709426678?pwd=M0VuWGtJU0s2Ny9aODVzK0RnRkN3UT09

Andacht zum Sonntag Kantate, 2. Mai 2021

„Als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben und mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige Pharisäer in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“

(Lukas 19, 37-40)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,

wie eng manchmal eine ausgelassene Stimmung und ein Vorzeichen auf Unheil zusammenhängen. Jesus geht mit seinen Jüngern am Fuß des Ölbergs entlang, als er nach Jerusalem einzieht. Jesus reitet auf einem jungen Esel, die Jüngerinnen und Jünger breiten Kleidungsstücke auf dem Boden aus, über die er hinwegreitet. Die Jüngerinnen und Jünger schreien in Hochstimmung ihrem Herrn und Meister entgegen. Sie rufen ihn sogar als König an; gefährlich in einer hoch aufgeladenen politischen Stimmung. Die Ortsangabe „Ölberg“ weist schon auf das Leiden hin, das Jesus kurz bevorsteht.

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