Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Tituskirche vor Ort (page 1 of 6)

Lebensmittel für Bedürftige

Im alten Gemeindehaus der Titus-Gemeinde, Weimarer Allee 60, werden von 11:00 – 12:30 Uhr wieder Lebensmittel ausgegeben. Dies erfolgt unter Corona- Bedingungen, d. h. wie überall müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstandsregeln müssen befolgt werden.

Bei schlechtem Wetter müssen wir leider spontan entscheiden, ob die Ausgabe stattfinden kann oder ausfällt.

Die nächsten Termine:


29.07.2021
12.08.2021
26.08.2021
09.09.2021
23.09.2021
07.10.2021
21.10.2021

Bethel-Sammlung Epiphanias

am Montag, den 11. Oktober 2021
und Dienstag, den 12. Oktober 2021


Abgabestelle: auf dem Garagenhof gegenüber der Grundschule Hägewiesen


jeweils von 9.00 – 12.00 Uhr und von 15.00 – 18.00 Uhr

Probierstübchen für fair gehandelte Produkte öffnet wieder

Seit Donnerstag, 17.06.2021, hat das Probierstübchen wieder geöffnet.

Bis zu den Sommerferien können jeweils donnerstags  von 16 Uhr bis 17 Uhr im Gemeindehaus fair gehandelte Produkte – natürlich unter Beachtung der Hygiene-Regeln – probiert und gekauft werden.

Letzter Termin vor den Ferien ist der 15.07.2021.

Zusammen ist man weniger allein – so bleiben wir in Kontakt!

Auf den Websites finden Sie aktuelle Informationen und wöchentlich eine kleine Andacht, die Sie auch am Briefkasten vor Epiphanias und in Titus am Gemeindehaus (Eingang bei der Linde) ausgedruckt mitnehmen können.

Auf dem YouTube-Kanal „Epiphanias Kirche Hannover“ gibt es wöchentlich „Das Wort zum Montag“, gesprochen von Haupt- und Ehrenamtlichen aus beiden Gemeinden.

Wenn Sie regelmäßig einen „GemeindeGruß aus Epi und Titus“ per WhatsApp erhalten möchten, schreiben Sie eine SMS an 015737295126.

Wer das Bedürfnis nach einem Gespräch hat, wende sich gerne an Pastor Dr. Tesso Benti (632359), Pastor Jens Petersen (01796781831) oder Pastorin Hanna Jacobs (908975).

Gemeindeversammlung 20.Juni 2021 in Titus

Andacht zum Lesen von Pastor Benti zum Pfingstsonntag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Viele Menschen kennen die Geschichte vom Turmbau zu Babel die im 1. Buch Mose 11 (der vorgeschlagene Predigttext) steht. Diese Geschichte handele von der Selbstüberschätzung der Menschen, Gott gleich sein zu wollen. Deshalb ist der Vielfalt der menschlichen Sprachen eine gerechte Strafe damit die Menschen sie sich nicht mehr verständigen können und ihren Plan aufgeben müssen.

Aber: Was wäre, wenn es ganz anders wäre? Was wäre, wenn nicht der Turmbau die menschliche Anmaßung wäre, sondern der menschliche Wunsch, dass alle mit möglichst einer Sprache reden? Was wäre, wenn die Verwirrung der Sprachen durch Gott nicht Strafe, sondern Ausdruck seiner Liebe zum Leben und ein Geschenk der Freiheit wäre? Hören wir auf die Geschichte:

Weiterlesen

Online-Andacht zum Thema „Pfingsten“

Hier können sie live teilnehmen:

https://eu01web.zoom.us/j/64709426678?pwd=M0VuWGtJU0s2Ny9aODVzK0RnRkN3UT09

Andacht am Rogate-Sonntag, den 09.05.2021, von Pastor Benti

4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen…….. 16 Ach, Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen. 17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! 18 Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 19 Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig! Ach, Herr, merk auf und handle! Säume nicht – um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wenn jemand sein Geld schlecht verwaltet und seine Miete und anderen Kosten nicht mehr bezahlen kann, wird er oder sie obdachlos. Dann sagt man „Selberschuld“. Wenn ein Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet, sagt man „das ist Schicksal“. Im Geflecht von Schicksal und Schuld, das einen Menschen am Ende in eine sehr schwierige Situation bringen kann, lässt sich das Knäuel des Lebensfadens vermutlich ohnehin nicht mehr entwirren. Möglicherweise fragt man sich: War es das Schicksal, was mich hierhergebracht hat, oder war es meine eigene Schuld? Oder eine Mischung aus beidem?

Weiterlesen

Andacht zum Lesen für den 3. Sonntag nach Ostern (Jubilate), den 25.04.2021, von Pastor Benti

22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.23Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.24Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.25Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.26Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,27dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Weiterlesen

Older posts