Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Tituskirche vor Ort (page 1 of 6)

Zusammen ist man weniger allein – so bleiben wir in Kontakt!

Auf den Websites finden Sie aktuelle Informationen und wöchentlich eine kleine Andacht, die Sie auch am Briefkasten vor Epiphanias und in Titus am Gemeindehaus (Eingang bei der Linde) ausgedruckt mitnehmen können.

Auf dem YouTube-Kanal „Epiphanias Kirche Hannover“ gibt es wöchentlich „Das Wort zum Montag“, gesprochen von Haupt- und Ehrenamtlichen aus beiden Gemeinden.

Wenn Sie regelmäßig einen „GemeindeGruß aus Epi und Titus“ per WhatsApp erhalten möchten, schreiben Sie eine SMS an 015737295126.

Wer das Bedürfnis nach einem Gespräch hat, wende sich gerne an Pastor Dr. Tesso Benti (632359), Pastor Jens Petersen (01796781831) oder Pastorin Hanna Jacobs (908975).

Lebensmittel für Bedürftige

Im alten Gemeindehaus der Titus-Gemeinde, Weimarer Allee 60, werden von 11:00 – 12:30 Uhr wieder Lebensmittel ausgegeben. Dies erfolgt unter Corona- Bedingungen, d. h. wie überall müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstandsregeln müssen befolgt werden.

Bei schlechtem Wetter müssen wir leider spontan entscheiden, ob die Ausgabe stattfinden kann oder ausfällt.

Die nächsten Termine:

20.05.2021
03.06.2021
17.06.2021
01.07.2021
15.07.2021
29.07.2021

Andacht am Rogate-Sonntag, den 09.05.2021, von Pastor Benti

4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen…….. 16 Ach, Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen. 17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! 18 Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 19 Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig! Ach, Herr, merk auf und handle! Säume nicht – um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wenn jemand sein Geld schlecht verwaltet und seine Miete und anderen Kosten nicht mehr bezahlen kann, wird er oder sie obdachlos. Dann sagt man „Selberschuld“. Wenn ein Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet, sagt man „das ist Schicksal“. Im Geflecht von Schicksal und Schuld, das einen Menschen am Ende in eine sehr schwierige Situation bringen kann, lässt sich das Knäuel des Lebensfadens vermutlich ohnehin nicht mehr entwirren. Möglicherweise fragt man sich: War es das Schicksal, was mich hierhergebracht hat, oder war es meine eigene Schuld? Oder eine Mischung aus beidem?

Weiterlesen

Andacht zum Lesen für den 3. Sonntag nach Ostern (Jubilate), den 25.04.2021, von Pastor Benti

22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.23Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.24Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.25Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.26Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,27dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Weiterlesen

Ostergruß

Am Ostersonntag sind Sie eingeladen, sich einen Ostergruß
an der Tituskirche oder an der Epiphaniaskirche um 10 Uhr abzuholen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest.

Andacht zum Palmsonntag zum Lesen

„Am nächsten Tag hörte die große Menge, die sich zum Fest in der Stadt aufhielt: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Da nahmen sie Palmzweige und liefen ihm entgegen. Sie riefen: ‚Hosianna! Gesegnet sei, wer im Namen des Herrn kommt! Er ist der König Israels!‘ Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf… Die Jünger von Jesus verstanden das zunächst nicht… Die vielen Leute, die dabei gewesen waren, bezeugten: ‚Er hat den Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn von den Toten auferweckt!‘ Deshalb kam ihm ja auch die Volksmenge entgegen. Sie alle hatten gehört, dass er dieses Zeichen getan hatte. Aber die Pharisäer sagten zueinander: ‚Da merkt ihr, dass ihr nichts machen könnt. Alle Welt läuft ihm nach.‘“ (Johannesevangelium, Kapitel 12)

Liebe Leserinnen und Leser,

triumphale Einzüge sind noch heute eine große Sache. Fussballweltmeister*innen oder großen, meist monarchischen Persönlichkeiten wird diese Ehre zuteil. Doch die Ehre ist nicht ungeteilt  –  wie schon zu Jesu Zeiten: Manche stehen abseits und sind skeptisch, ablehnend oder gar feindselig gegenüber solchen Vorgängen. Bei Jesus ist auch noch etwas eher Befremdliches daran, denn er reitet nicht etwa auf einem edlen Pferd in die Stadt Jerusalem, sondern auf einem jungen Esel.

Weiterlesen

Der rosarote Freudensonntag! – LÄTARE, 14. März 2021

Andacht zum Lesen von Pastorin Hanna Jacobs

Lesung aus Johannes 12, 20-24

Es befanden sich auch einige Griechen unter denen, die zum Fest nach Jerusalem gekommen waren, um Gott anzubeten. Die gingen zu Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn: »Herr, wir wollen Jesus sehen!« Philippus ging zu Andreas und sagte es ihm. Dann gingen die beiden zu Jesus und berichteten es ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: »Die Stunde ist gekommen! Jetzt wird der Menschensohn in seiner Herrlichkeit sichtbar. Amen, amen, das sage ich euch: Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben, sonst bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht

Impuls

Welche Farbe hat dein Glaube? Für Julian muss der Glaube unbedingt blau sein, hell und weit wie der Himmel. Jenny sieht ihren Glauben in Rot, wegen der Liebe und Gott ist doch die Liebe. Für mich ist der Glaube gelb, sonnengelb. Wie die Sonne und die Sonnenblumen, strahlend, wärmend, glänzend.

Welche Farbe hat dein Glaube? In der Kirche kennen wir die verschiedenen liturgischen Farben. Mit ihnen gehen wir durchs Kirchenjahr. Weiß steht für die Anwesenheit Gottes, für die großen christlichen Feiertage Weihnachten und Ostern. Im Sommer, wenn alles wächst und reift, dann „grünt“ es auch in den Kirchen! Und wenn die Kirche „Rot sieht“, dann sprüht sie über vom Heiligen Geist: An Pfingsten oder am Reformationstag legt die Kirche Rouge auf, die Farbe der Energie und der Kraft. Schwarz gibt es nur an einem Tag –Karfreitag. Und noch eine Farbe kommt –wenn überhaupt –bei uns nur ein einziges Mal vor. Rosa.

Weiterlesen

Older posts