Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Tituskirche vor Ort (page 1 of 2)

Aktionen zur Friedensdekade

Die Ev.-luth. Titus-Kirchengemeinde lädt herzlich ein

Sonntag, 08.11.,
in der Tituskirche
10:00 UhrBittgottesdienst
Umkehr zum Frieden

Der Gottesdienst wird gestaltet von P.i.R. Kahle und Team,
Sänger/innen des Chors der Volkssingakademie,
Orgel: Burkhard Meyer-Stolz,Trompete: Edith Neugebohren

Donnerstag, 12.11.,
im Gemeindehaus
19:00 UhrBibelgespräch zum Motto
„Umkehr zum Frieden“
Mittwoch, 18.11.
in der Tituskirche
18:00 UhrFriedensgebet
Buß- und Bettag

Nachruf Bernd Sauerwald

17.9.1948 – 16.8.2020

In einem Artikel unseres Gemeindebriefes, Ausgabe Oktober / November, steht die Überschrift „Bernd geht …“. Das war im Jahr 2012. Der Küster der Titus-Gemeinde Bernd Sauerwald ging in den Ruhestand und wurde am Titus-Tag am 9. Dezember verabschiedet. Bevor er gegangen ist, ist er gekommen. Das lag damals schon lange zurück. In der Gemeinde war 1971 eine Küsterstelle frei. Bernd Sauerwald bekam sie.


In dem schon erwähnten Artikel aus dem Jahre 2012 – den Erich Kellner damals geschrieben hat, die beiden haben für Titus manches zusammen gemacht – heißt es: „Schon 1996 bei seinem (Bernd Sauerwalds) 25-jährigen Dienstjubiläum wurde festgestellt, er sei eines der wenigen Stücke guten alten Inventars, der bescheidene Mann im Hintergrund, ohne den aber nichts funktioniert im alltäglichen Betrieb. Hilfsbereit ist er und verlässlich.“

Schon damals ist er lange in der Titus-Gemeinde tätig gewesen – und es war ja noch lange nicht zu Ende.
„Hilfsbereit ist er und verlässlich“, schrieb Erich Kellner. „Hilfsbereit“, das können wir doppelt unterstreichen. So war er nicht nur im Beruf, sondern auch privat. Bernd Sauerwald behalten wir auch in der Erinnerung als einen ruhigen und freundlichen Mitmenschen, diplomatisch eher und für Konflikte nicht geeignet.
Bernd Sauerwald versah 41 Jahre lang den Küsterdienst in der Titus-Gemeinde. Nicht nur seine volle Stelle, sondern auch die Länge seiner Dienstzeit in nur einer Gemeinde ist etwas, das es in Zukunft nur noch selten geben wird.

Er hatte im Ruhestand am Haus den kleinen Garten. Dort saß gern im Schatten des Baumes. Ruhe ist ihm in seinen letzten Jahren sehr wichtig gewesen.


Das Jahr 2020 ist nicht nur weltweit ein schwieriges Jahr – für Bernd Sauerwald war es eine schwere Leidenszeit. Er hat noch manche Hoffnung gehabt, die es dann zum Schluss in dieser Welt nicht mehr geben konnte. Er ist aber zu Hause friedlich gestorben, gut umsorgt, am Abend eines Sonntags, den 16. August. 71 Jahre ist er alt geworden.

Das biblische Abschiedswort in der Trauerfeier war sein „Lebenswort“, das ihn von Taufe und Trauung an begleitet hat:
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen
(1. Kor. 13, 13).


Erich Kellner schreibt in seinem Artikel zum Schluss: „Er wird uns fehlen“. Im Artikel heißt es weiter: „Tröstlich aber, wenn man hört, dass er, wie fast alle, die einmal von Titus „eingefangen“ worden sind, uns nicht gänzlich verloren geht.“ Da ergänze ich, dass jemand, der Glauben, Liebe, Hoffnung hat und so mit Gott verbunden ist, ganz und gar nicht verloren geht. Es gibt einen Ruheplatz für die Seele im Himmel. Bis es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben wird und ein neues Leben nach der Auferstehung, das Gott für immer bewahren wird.

Zum Abschluss seines Artikels schreibt Erich Kellner: „Mach‘s gut, lieber Bernd.“ Das sagen wir jetzt auch.


Pastor Otfried Krüger

Probierstübchen

Nach den corona-bedingten Einschränkungen ist das Probierstübchen für Produkte aus fairem Handel in der Titus-Gemeinde nun wieder geöffnet:

jeden Donnerstag von 16 – 17 Uhr im Gemeindehaus, Weimarer Allee 60

(außer in den Ferien und an Feiertagen)

natürlich unter Beachtung der geltenden Corona-Auflagen

Hier können Sie Kaffee, Tee, Honig, Gewürze und vieles mehr aus fairem Handel erwerben, sich informieren und ein Stück beitragen zu mehr Gerechtigkeit in Konsum und Handel.

Das Probierstübchen wird von Ehrenamtlichen organisiert.

Lebensmittel für Bedürftige

Seit dem Sommer werden im Alten Gemeindehaus der Titus-Gemeinde, Weimarer Allee 60, von 11:00 – 12:30 Uhr wieder Lebensmittel ausgegeben. Dies erfolgt unter Corona- Bedingungen, d. h. wie überall müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstandsregeln müssen befolgt werden.

Bei schlechtem Wetter müssen wir leider spontan entscheiden, ob die Ausgabe statt- finden kann oder ausfällt.

Die nächsten Termine sind:

05.11.,

19.11.,

03.12.,

Ewigkeitssonntag

Am Ewigkeitssonntag, den 22.11.2020, gedenken die Gemeinden der Verstorbenen. Alle Angehörigen derer, die im Laufe des Jahres verstorben sind, werden herzlich zu einem

Gedenkgottesdienst um 10:00 Uhr
jeweils in der Epiphanias- und  Titus-Kirche 

eingeladen. Da die Plätze begrenzt sind, sind diese Gottesdienste für die Angehörigen reserviert.

Alle übrigen Gottesdienstbesucher laden wir um 11:30 Uhr zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Epiphanias-Kirche ein.

Pastorin Hanna Jacobs

Bewegung und Begegnung halten fit und gesund!

Walken, wandern, radfahren und kleine kleine Touren mit Siegrid Fahrenbach


Wenn die Berufstätigkeit endet, beginnt die Zeit für Neues.
Vielleicht gibt es hier im näheren Umfeld bewegungsfreudige Menschen (60+), die Lust haben, mit anderen zusammen an frischer Luft regelmäßig aktiv zu sein (walken, wandern, radfahren, kleine Touren etc.) – je nach Absprache. Das könnte auch in Zeiten von Corona Einsamkeit und Bewegungsmangel entgegenwirken.
Deshalb möchte ich gern dazu anregen (unabhängig von der Jahreszeit), gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen:


Vorschlag: donnerstags ab 15 Uhr,
Treffpunkt: Gemeindehaus Titus.

(Weitere Details könnten ja über eine WhatsApp-Gruppe immer wieder koordiniert werden.)


Bei Interesse gern tel. Rückmeldungen unter
0511 1234155 (AB) oder
s.fahrenbach@t-online.de


Ich freue mich über positive Resonanz.
Herzlich Sigrid Fahrenbach

Unser Pastor Otfried Krüger geht…

in den wohlverdienten Ruhestand

Er wird in der Titus-Kirchengemeinde in einem Gottesdienst verabschiedet. Dies wird am 2. Advent sein, an dem jährlich wiederkehrenden „Titustag“, dem Geburtstag unserer Titus-Kirche und einem für alle Gemeindeglieder vertrauten Termin in der Vorweihnachtszeit. Den Titustag wie gewohnt wird es diesmal nicht geben, das bedauern wir sehr. In diesem Jahr ist vieles anders und speziell in dieser Zeitungsausgabe sind zur aktuellen Lage viele Informationen in kirchenterminlicher, gesundheitlicher und vorsorglicher Hinsicht erforderlich.

Deshalb gibt es zu der Verabschiedung von Otfried Krüger zunächst erst einmal ein Interview der neuen Pastorin bei Epiphanias, Frau Jacobs, mit unserem scheidenden Pastor.

Da Frau Jacobs künftig teilweise auch gemeindeübergreifend für Epiphanias und Titus im Einsatz ist, freuen wir uns sehr, daß sie dieses In- terview mit Otfried Krüger geführt hat.

Der Kirchenvorstand der Titus-Gemeinde wird in der nächsten Ausgabe vom Abschiedsgottesdienst berichten und einen ausführlichen Rückblick auf die Jahre des Pastors Otfried Krüger bei Titus und eine Würdigung seines Wirkens in unserer Gemeinde vornehmen.

Irene Schwulera Kirchenvorstandsvorsitzende

„So muss Kirche sein.“

Ein Interview mit Pastor Otfried Krüger

Als Pastor waren Sie in den Gemeinden St. Lucas in Pattensen und Epiphanias in Hannover, bevor Sie 2004 in die Titus-Gemeinde (und die Timotheus-Gemeinde) gekommen sind. Was haben Sie im Laufe Ihres Berufslebens über Menschen gelernt?

Ich habe Menschen kennengelernt, die sehr gläubig und sehr liebevoll waren oder sind. So muss Kirche sein. Dann kann sie die Zeiten überstehen.

Ist Pastor sein so, wie Sie es sich als junger Student vorgestellt haben? Was war vielleicht anders als gedacht?

Ich kann mich nicht entsinnen, als junger Student Illusionen gehabt zu haben. Außer, dass ich am Anfang davon ausging, dass in evangelischer Theologie und Kirche ein auf der biblischen Botschaft gegründeter Glaube selbstverständlich ist. Ich merkte schnell, dem ist nicht immer so. Insofern war es im Beruf nicht viel anders als im Studium gedacht. Mit 15 Jahren allerdings, als mir klar wurde, welchen Beruf ich anstreben würde, wusste ich vieles noch nicht.

Welche Eigenschaft von Gott begeistert Sie besonders?

Vorsicht, jetzt kommt die Predigt!

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Anmeldung zur Verabschiedung von Pastor Otfried Krüger am 2.Advent

In dieser unsicheren Corona-Zeit hat sich der Kirchenvorstand entschieden, in diesem Jahr keinen Titustag zu feiern. Allerdings wird es einen Gottesdienst zu Ehren von Pastor Krüger mit anschließendem Empfang in der Kirche geben. Da wir nicht wissen, wie die aktuelle Lage an diesem 2. Adventssonntag sein wird, bitten wir die Menschen, die sich von Pastor Krüger verabschieden möchten, sich im Gemeindebüro mit Namen und Telefonnummer oder Email- Adresse anzumelden. Gerne nehmen wir auch Grüße und Wünsche in schriftlicher Form entgegen und werden sie an Pastor Krüger weiterleiten.

Wir hoffen auf eine würdige und feierliche Ver- abschiedung, wenn auch in kleinerem Rahmen, als er es verdient hätte.

Susanne Mejow

Krippenspiel 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern,

auch das Krippenspiel muss in diesem Jahr unter etwas anderen Bedingun- gen stattfinden. Aber natürlich werden sich Maria und Josef, die Hirten und die Engel wieder im Stall einfinden, um das Jesuskind willkommen zu heißen.

Wer Interesse hat mitzumachen, ist zu einem ersten Treffen herzlich eingeladen:

Mittwoch, 11.11.2020 um 16:30 Uhr im Gemeindehaus.

Diakonin Susanne Mejow

Weihnachten anders

Überlegungen und Gedanken zu den Weihnachtsgottesdiensten in Titus und Epiphanias

Ehrlich gesagt, Corona nervt mich. Allein schon, wenn ich das Wort lese, sehe ich vor mir, was das neue Corona-Virus in diesem Jahr alles angerichtet hat: „Lock down“, wochenlang mussten alle zu Hause bleiben, Arbeit wurde von zu Hause aus erledigt, wenn es irgend ging, die Schulen waren geschlossen, wochenlang gab es keine Gottesdienste, Künstler hatten keine Einnahmen mehr, keine Feste, kein Umarmen – immer lauert eine gefährliche Infektion im Hintergrund. Daran sind auch in Deutschland fast 10.000 Menschen gestorben.
Und nun wird CoViD-19 auch noch das Weihnachtsfest betreffen. Seit vielen Wochen beschäftigen sich die Titus- und die Epiphanias- Kirche damit, wie wir eines der wichtigsten Kirchenfeste im Jahr mit Ihnen, den Gemeindegliedern, begehen können. So viele Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche und vielleicht sogar Pläne knüpfen sich an dieses Fest – besonders in diesen Zeiten. Doch uns allen muss bewusst sein: Wir können aus Rücksicht aufeinander, zum Schutz unserer Lieben, die einer Risikogruppe angehören, aus Liebe zu unseren kranken Nachbarn, zu gefährdeten Freunden und Angehörigen Heiligabend und Weihnachten dieses Jahr nicht so feiern wie immer und wie gewünscht.

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Weihnachtsstube am Heiligabend 24. 12. 2020

Am 24. Dezember öffnet von 18:00 bis 21:00 Uhr die Weihnachtsstube im Gemeindehaus der Titus-Kirche ihre Türen für alle, die diesen Abend nicht allein verbringen wollen.

Mit Essen und Trinken, Erzählen und Singen, mit Besinnlichem und Heiterem wollen wir den Abend gemeinsam erleben (unter Beachtung der geltenden Corona-Auflagen).

Um Anmeldung möglichst bis zum 21. Dezember  wird gebeten:

im Gemeindebüro, Tel. 63 26 09

oder bei Frau Schünemann, Tel. 22 01 71 81

oder bei Herrn Hölscher, mobil 0175 6811332

Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem

am 3. Advent, 13.12.2020

In diesem Jahr möchten wir uns erstmals als Titus-Gemeinde auch an der Verteilung des Friedenslichtes beteiligen. Da bei Redaktionsschluss die genauen Modalitäten noch nicht geklärt waren, bitten wir Interessierte sich auf anderen Wegen (hier auf der Homepage, Plakate, Handzettel, usw.) zu informieren.

Es würde uns sehr freuen, wenn wir mit dem Friedenslicht auch ein Hoffnungszeichen in Ihre/ Eure Wohnungen tragen könnten.

Nähere Informationen erteilt Diakonin Susanne Mejow
(Tel. 964 96 18 / 44 29 48 oder susanne.mejow@tituskirche.de)

Die Tafel öffnet wieder

Ende Juli haben wir wieder begonnen.
Im alten Gemeindehaus von Titus Lebensmittel auszugeben. Dies erfolgt unter Corona- Bedingungen, d.h. wie überall müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstandsregeln müssen befolgt werden.

Außerdem bekommt jede/r eine Kiste zugewiesen mit bunt zusammengestellten Lebensmitteln. Aus dieser jeweiligen Kiste darf sich jede/r mit all dem bedienen, was er oder sie gebrauchen kann.

Die nächsten Termine sind:
10.09. und 24.09.
08.10. und 22.10.

Wir sind telefonisch für Sie da

Wie Sie uns erreichen können:

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Pilgern 2020 mit Epiphanias und Titus

Im letzten Gemeindebrief hatten wir Sie dazu eingeladen, im April 2020 zwischen Fischbeck und Hameln mit uns zu pilgern. Etwa 15 Personen aus unseren Gemeinden Titus und Epiphanias und darüber hinaus hatten sich dafür interessiert. Daraus wurde zunächst nichts. Die Äbtissin des Stifts Fischbeck hat uns geschrieben: Sehr geehrter Herr Voges, am 25.04.2020 sind Sie und Frau Banik mit einer Pilgergruppe aus der Epiphaniasgemeinde angemeldet.

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Gottesdienst Exaudi aus der Epiphanias-Gemeinde

Gebete to go

Weiterhin im Gebet miteinander verbunden sein:

Unter den beiden Schaukästen der Titusgemeinde hängen seit einigen Tagen jeweils eine Dose mit „Gebeten to Go“. Darin finden sich z.Zt. zwei Gebetstexte (gelb und grün), die Sie gerne mit nach Hause nehmen können.

Noch schöner wäre es, wenn Sie von diesen Gebeten welche an Menschen weiterreichen, die z. Zt. nicht rausgehen und vielleicht allein zu Hause sitzen. Viele von unseren älteren Gemeindegliedern haben kein Internet und darum auch nicht die Möglichkeit, auf unsere Homepage zu schauen. Aber sicherlich würden sie sich freuen, wenn sie stattdessen mal etwas „andere Post“  in ihren Briefkästen finden.

Sollten die Dosen leer sein, geben Sie uns bitte Bescheid.

Ab nächster Woche werden dann wieder zwei neue Texte zu finden sein.

Susanne Mejow

Gebetswand in unserem Schaukasten

Liebe Gemeinde, liebe Menschen im Stadtteil!

 „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

 So steht es im Matthäus-Evangelium Kapitel 18, Vers 20.

Das finde ich tröstlich und ermutigend in dieser besonderen Zeit der Corona-Pandemie. Und somit möchte ich auch Ihnen Mut machen, vielleicht zu Hause eine Kerze anzuzünden, sich allein oder mit Familie hinzusetzen und, still oder gemeinsam, ein Gebet zu sprechen. Aber wir können dies ebenso weiterhin gemeinsam tun, wenn auch nicht wie im gewohnten Rahmen in unserer Tituskirche.

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Ein musikalischer Ostergruß Ihrer Titus-Kirchengemeinde

Pastor Ujulu Tesso Benti und Dr. Burkhard Meyer-Stolz senden einen österlichen Gruß
im Namen der Titus-Kirchengemeinde mit der Toccata hMoll von Eugène Gigout

Tipps für Familien vom Mini-Gottesdienst-Team

Bastelideen und Tipps für die Zeit zu Hause mit Kindern

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Ostern ist nicht abgesagt

Liebe Gemeinde,

wie in allen anderen Gesellschaftsbereichen hat die Coronakrise auch unsere Tituskirchengemeinde voll erwischt: Die Kirche muss geschlossen bleiben, Glocken läuten nur noch zu den normalen Uhrzeiten, Gottesdienste dürfen nicht stattfinden.

Im Gemeindehaus und drum herum ist es in diesen Wochen sehr still.

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Basteln für die Gemeinde

Liebe Eltern, liebe Kinder,

wir bemühen uns seit 2 Wochen, regelmäßig für Euch und die Kinder Angebote zu machen und Euch darin zu unterstützen, es Euren Kindern nicht langweilig werden zu lassen. Bei den Bastelangeboten sind jetzt auch einige Osterangebote dabei (Leporello, Hühner, Hampelhase).

Nun haben wir eine Bitte/einen Wunsch an Euch:

Es gibt viele ältere Gemeindeglieder in Titus, die zur Zeit nicht raus können, die kaum Kontakt zu ihren Familien haben. Besonders merkwürdig wird es aber für sie sein, dass es zum Osterfest keinen Gottesdienst geben wird. Darum möchten wir diesen Gemeindegliedern eine Freude machen. Unsere Idee: wenn Eure Kinder Lust haben, von diesen Bastelarbeiten einige mehr zu machen, vielleicht auch ein Bild zu malen oder einen Brief zu schreiben, dann könnten wir diese Sachen zu Ostern in die Briefkästen ältere Menschen werfen.

Ihr könnt die Arbeiten in den Briefkasten des Gemeindehauses oder in unsere Beutel  stecken (Stichtag Karfreitag). Wir werden dann dafür sorgen, dass diese Geschenke zu den Leuten kommen.

Diakonin Susanne Mejow

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