Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Kategorie: Stadtteil Vahrenheide

Bunte Kindernachmittage Frühjahr 2019

Wir beginnen die Bunte Kindernachmittage imn diesem Jahr …

Wann?
Freitag, 8.2., 8.3., 15:30 – 19:00 Uhr

Wo?
Gemeindehaus, Weimarer Allee 60

Für wen?
Kinder im Kindergartenalter mit Eltern (Kinder im Grundschulalter können auch gerne ohne Eltern kommen)

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Telefon 964 96 18 oder per E-Mail unter susanne.mejow@tituskirche.de

Diakonin Susanne Mejow und Wiebke Kaschel

Kleidersammlung für Bethel

Die Kleidersammlung der Titusgemeinde für Bethel findet statt:

Abgabe am

Dienstag, 05.03.2019 von 10 – 12 Uhr

Donnerstag, 07.03.2018 von 10 – 12 Uhr und von 15 – 17 Uhr

im Gemeindehaus, Weimarer Allee 60.

Gottesdienst mit Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Die Verabschiedung
unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle
findet im Gottesdienst
am Sonntag, den 3. Februar 2019, um 10:00 Uhr
mit anschließendem Empfang statt.

In diesem Gottesdienst werden auch die Ehrenamtlichen des Schülertreffs gewürdigt

 

Abschied von unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle

Nach 31 Jahren…

Vor 38 Jahren ist sie zum ersten Mal in die Titus-Gemeinde gekommen, seit 31 Jahren ist sie hier Diakonin gewesen, die letzten beiden Jahre nicht mehr als Gemeindediakonin, sondern als Hauptamtliche im Projekt „Schülertreff“ tätig. Das sind viele Jahre gewesen, die wohl niemand mehr in der Titus-Gemeinde beruflich übertreffen wird.

Astrid Kristan-Kahle ist mit ganzem Herzen in dieser langen Zeit in der Gemeinde tätig gewesen, auf zahlreichen Gebieten, mit Kindern, mit Konfirmanden und Konfirmandinnen, mit Jugendlichen, mit Frauen, mit den Schülern des Schülertreffs, in Zusammenarbeit mit vielen Ehrenamtlichen und wechselnden Hauptamtlichen.

Die Gemeinde ist ohne ihre Mitarbeit schwer vorstellbar. Aber Veränderungen kommen immer wieder. Die Gemeinde muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Auch für Astrid Kristan-Kahle beginnt eine neue Zeit in ihrem Berufsleben. Die Titus-Gemeinde kann sie als Diakonin nicht halten, weil die finanziellen Mittel dafür fehlen. So wird sie an anderer Stelle in unserem Stadtkirchenverband tätig werden.

Wir wünschen Astrid Kristan-Kahle Gottes Segen für ihren weiteren Weg! Wir danken ihr für die gute, engagierte Arbeit und Zusammenarbeit in dieser Gemeinde. Die Traurigkeit über ihr Aufhören wird zum Glück dadurch gemildert, dass wir sie nicht ganz aus den Augen verlieren werden, bleibt sie doch mit Ihrem lieben Ehemann Bodo Kahle hier in der Gemeinde wohnen.

 

Pastor Otfried Krüger

 

Gottesdienst zur Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Auf den Gottesdienst am 03.02.2019

mit der Verabschiedung unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle und des „Schülertreffs“

mit anschließendem Empfang möchten wir schon jetzt hinweisen.

Unsere Diakonin Astrid Kristan-Kahle verabschiedet sich:

Liebe Gemeinde,

1980 kam ich in die Titusgemeinde, um für ein Jahr mein Berufspraktikum zur Diakonin zu machen. Daraus wurden schließlich über 30 Jahre. 1988 erhielt ich vom Kirchenvorstand die Anfrage, als Diakonin mit halbem Stellenumfang in der Titusgemeinde zu arbeiten. Gern habe ich dieses Angebot angenommen, denn schon während meines Berufspraktikums sind mir die Gemeinde und die Menschen in Vahrenheide ans Herz gewachsen. Schwerpunkte meiner Tätigkeit waren die Arbeit mit KonfirmandInnen und Jugendlichen, insbesondere die „Offene Tür“ – Arbeit im Jugendkeller, in dem sich täglich eine große Anzahl von Jugendlichen einfand, für die der Tituskeller zum „zweiten Wohnsitz“ wurde. Später kam die „Eine – Welt“ Arbeit hinzu, ebenso die Aktionstage für Kinder in den Sommerferien, die wir in Titus mit vielen weiteren Einrichtungen des Stadtteils gemeinsam durchgeführt haben. Als meine Kollegin Frau Karge in den Ruhestand ging, wurde mir die Arbeit mit Frauen übertragen. Gern erinnere ich mich an die Gottesdienste der Frauengruppe, in denen wir beispielsweise den Fragen nachgegangen sind: Wie reden Frauen von Gott, wo kommen sie in der Bibel vor und welche Bedeutung hatten die Frauen für Jesus. In den folgenden Jahren gab es viele Veränderungen und Herausforderungen. Stellen wurden reduziert oder ganz gestrichen. Weiterlesen

Ökumenische Friedensdekade 2018

9. – 21. November

Frieden statt „Krieg 3.0“

Die diesjährige Friedensdekade findet statt unter dem Motto „Krieg 3.0“. Das biblische Geleitwort dazu „… wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen.“ Matthäus 26, 52.

2018 denken wir an den Beginn des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren, der Europa verwüstete. Wir erinnern an das Ende des 1. Weltkrieges, mit Millionen von Opfern vor 100 Jahren; und vor 80 Jahren brannten die Synagogen in Deutschland in der Pogromnacht am 9. November; Auftakt zur systematischen Vernichtung der jüdischen Menschen. Angesichts all dieser Gräueltaten forderte der Ökumenische Rat der Kirchen vor 70 Jahren: „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein.“ Die Vereinten Nationen verkündeten 1948 die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“.

Die Drohung mit Atomwaffen wird auch heute weiter aufrechterhalten. Waffensysteme werden immer weiter perfektioniert und automatisiert. Die weltweiten Ausgaben für Rüstung steigen. Deutschland exportiert immer mehr Rüstungsgüter in sogenannte Drittstaaten und Entwicklungsländer. Diese Aufrüstung zum „Krieg 3.0“ raubt der Menschheit Mittel an Intelligenz, Ressourcen, Tatkraft und finanziellen Möglichkeiten. Sie fehlen, z.B um die Klimakatastrophe einzudämmen oder sie für ein gerechteres Wirtschaftssystem einzusetzen. Diese sind jedoch wesentliche Ursachen für Krieg, Flucht und Terror.

Als Kirche halten wir daran fest, den Weg des gerechten Friedens zu beschreiten und dafür zu werben und zu arbeiten. Dafür ist die Friedensdekade seit Jahrzehnten ein sichtbares Zeichen. (Auszüge aus einer Mitteilung des Ev.-luth. Landeskirche Hannovers an die Gemeinden)

WOHNEN PLUS stellt sich vor

Liebe Gemeindemitglieder, mein Name ist Britta Uelschen, ich bin Koordinatorin im WOHNEN PLUS und möchte Ihnen gerne vom bunten Leben in unserem Wohncafé in der Plauener Str. 28 berichten.

Unser Wohncafé steht den Bewohnern des Hauses sowie den Quartiersbewohnern aus dem Stadtteil als gemeinsamer Treffpunkt zum Klönen, Lachen, sich über Neuigkeiten des Tages austauschen, Spiele spielen oder auch einfach nur zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee, offen. Ebenso bieten wir regelmäßige Veranstaltungen. So findet beispielsweise montags unsere gemütliche „Klönrunde“ mit Kaffee und Kuchen statt oder es werden Vorträge angeboten, wie z.B. Informationen zu Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung. Mittwochs wird gemeinsam gekocht und gegessen. Vorher wird zusammen überlegt, welches Gericht zubereitet wird. Weiterlesen