Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Kategorie: Stadtteil Vahrenheide

Herzliche Einladung zum Titus-Tag

55. GEBURTSTAG der TITUSKIRCHE

am 2. ADVENT, 8. DEZEMBER 2019

Programm:

14:00 Uhr          Musikalischer Gottesdienst mit einem Drehorgelkonzert unter der Leitung von Bruno Siebert

15:00 Uhr          Adventliches Kaffeetrinken

16:00 Uhr          Eintreffen des Bischofs Nikolaus mit Verteilung der gefüllten Stiefel

17:30 Uhr          Abschluss-Konzert mit dem Titus-Orchester und dem Chor „Brücken der Kulturen“

*Leckeres Kuchenbuffet* (Hierfür wünschen wir uns wieder Spenden! Bitte im Gemeindebüro anmelden)

*Eine-Welt-Stand mit Waren aus fairem Handel*

* Verlosung* *Großes Adventsrätsel* *Adventsbasteln für Klein und Groß*

*Spiel- und Bastelaktion des Inklusiven Evangelischen Jugendzentrums Hannover Frei!Raum!*

Im Anschluss an den Gottesdienst finden alle Aktivitäten ebenfalls in der Kirche statt.

10 Jahre Kooperation zwischen der Titus- und der Epiphanias-Kirche

Das diesjährige Reformationsfest steht in den beiden Gemeinden im Zeichen unseres Jubiläums.

Die Jubiläumsveranstaltung wird sowohl in der Titus- als auch in der Epiphanias-Kirche stattfinden. Wie schon bei der feierlichen Vertragsschließung vor zehn Jahren werden auch diesmal alle Teilnehmenden das Fest „begehen“, indem sie zu Fuß die beiden Gemeinden miteinander verbinden.

Am 31. Oktober 2019 um 16:00 Uhr

beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst, der in der Tituskirche eröffnet wird.

Die Gemeinde bricht dann auf zum vor zehn Jahren gemeinsam gepflanzten Baum und der später aufgestellten Bank am Märchensee.

Dort werden wir innehalten und gemeinsam singen, um schließlich zur Epiphanias -Kirche zu gehen und dort den Gottesdienst zu beschließen.

Es erwartet uns Musik aus der Tituskirche und vom Epiphanias-Gospelchor.

Zum festlichen Ausklang sind alle herzlich eingeladen, in der Epiphanias-Kirche noch bei einem Essen ins Gespräch zu kommen, sich der gewachsenen Verbundenheit der beiden Gemeinden zu versichern und das schon Erreichte der zehnjährigen Kooperation Revue passieren zu lassen.

So machen wir uns – frisch gestärkt – auf den Weg der nächsten zehn Jahre mit immer noch wachsender Verbundenheit.

Pastor Jens Petersen (Epiphanias)

Gottesdienst am Diakoniesonntag

8. September 2019 um 10 Uhr

40 Jahre Pro Beruf – und die Anfänge bei Titus

Die „Woche der Diakonie“ gibt es in Niedersachsen inzwischen seit 2003. Der zweite Sonntag im September –in diesem Jahr der 08.09.2019- ist traditionell der Diakoniesonntag in Niedersachsen, an dem die Kirchengemeinden in Niedersachsen zum Abschluss der „Woche der Diakonie“ das soziale Engagement der evangelischen Kirche in den Mittelpunkt stellen.

In der Tituskirche wird am Diakoniesonntag das Jubiläum „40 Jahre Pro Beruf“, das im Mai 2019 gefeiert worden ist, noch einmal Thema sein.

Gerade dies ist ein gutes Beispiel, wie wichtig eine langjährige Begleitung und Unterstützung junger Menschen in Ausbildung und Beruf ist. Auch das ist ein wichtiger Aspekt der Diakoniearbeit. Der Grundstein von Pro Beruf wurde vor 40 Jahren in der Titusgemeinde gelegt.

Stadtteilfest Sahlkamp-Vahrenheide am Märchensee

Samstag, 31. August 2019, 15:00 – 21:00 Uhr

Buntes Musik- und Showprogramm

Deutscher Soul und Pop, Gospelchor, Trommelgruppe, Tanzgruppen

Kinderzirkus Sahlino

Spiel und Spaß für alle Generationen

Internationale Köstlichkeiten

Informationen über viele soziale Einrichtungen in den Stadtteilen

Feuerwerk zum Abschluss

Auch unsere beiden Gemeinden sind wieder dabei:

mit einem Angebot für Kinder in der Kurve der Familienzentren!

Familienfreizeit 2020

Termin für die Familienfreizeit im nächsten Jahr

19. – 21. Juni 2020

Informationen gibt dazu Diakonin Susanne Mejow Tel. 964 96 18 oder per E-Mail unter susanne.mejow[at]tituskirche.de

Jugendzentrum FREI!RAUM

30 Jahre Arbeit mit behinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Das neue inklusive Evangelische Jugendzentrum FREI!RAUM – jetzt hier seit 2018 in Vahrenheide, Weimarer Allee 60D

Offizielle Eröffnung am 3. Mai 2019 ab 14 Uhr

Seit 30 Jahren gibt es im Evangelischen Stadtkirchenverband Hannover die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsen, die Handicaps haben; zunächst am Standort in der Güntherstr, in Döhren, dann von 2005 – 2017 im Haus der Evangelischen Jugend in Linden und seit Mai 2018 hat das neue inklusive Evangelische Jugendzentrum FREI!RAUM (ehemals Jugendzentrum Linden) hier am neuen Standort in Vahrenheide, in der Weimarer Allee 60D geöffnet!

Der neue Standort ist sowohl Herausforderung als auch Chance zugleich und es ist inzwischen auch schon gelungen, erste Kooperationen mit Schulen und anderen Trägern zu starten. So läuft mit großem Zuspruch unser Kunstprojekt „Kunst öffnet und verbindet“ gemeinsam mit der Kunstschule Lotus. Hier begegnen sich Menschen mit und ohne Handicaps. Jahrelang wurde das Angebot eines exklusiven Jugendzentrums von sehr vielen von Schüler*innen und junge Erwachsenen wahrgenommen; nun gab es einen Neustart und im Mai 2019 wollen wir diese Arbeit würdigen und auch den neuen Standort nochmals offiziell einweihen.

Hierfür ist der 3. Mai geplant, und zwar ab 14:00 Uhr. Hier werden sowohl der 1. Bürgermeister der Landeshauptstadt, kirchenleitende Personen aus Hannover und natürlich auch der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks sowie viele weitere Gäste teilnehmen.

Neben dem offiziellen Festakt erwartet die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein buntes Programm und sofern das Wetter es zulässt auch einige Aktionen im Garten

Udo Radtke

40 Jahre Pro Beruf

40 Jahre Engagement der Titus-Kirchengemeinde

Am 10.05.2019 feiert die gemeinnützige Pro Beruf GmbH ihr 40-jähriges Jubiläum.

Was heute viele gar nicht mehr wissen: ohne die Titusgemeinde gäbe es Pro Beruf gar nicht. Die Wurzeln von Pro Beruf liegen in der Gemeinde. Wie fing alles an?

Bereits im Herbst 1977 haben MitarbeiterInnen der Titusgemeinde und GemeinwesenarbeiterInnen die Idee, ein Projekt mit Arbeitslosen im Stadtteil aufzubauen. Im März 1978 gründen sie den Verein „Soziale Gruppeninitiative“. Mit einer vorläufigen Konzeption gehen die Initiatoren in den nachfolgenden 12 Monaten auf Geldwerbetour und sprechen mit kirchlichen bzw. diakonischen und kommunalen Förderern, dem Arbeitsamt Hannover, das im September 1978 eine erste ABM-Stelle genehmigt, nämlich die der Projektlei- tung. Die Volkshochschule Hannover erklärt sich bereit einen Hauptschulabschluss durchzuführen, und im April 1979 ist die notwendige Teilnehmerzahl von 12 Jugendlichen im Alter von 15 bis 22 erreicht, davon 4 weiblich. Der Kurs startet in den Räumen der Titus-Kirchengemeinde. Der Umzug erfolgt im Juni in größere Räume am Kabelkamp mit Werkstätten. Im Herbst können eine Sozialpädagogin und ein Tischler auf ABM-Basis eingestellt werden. Schließlich legen im März 1980 die ersten 10 Jugendlichen erfolgreich ihre Hauptschulabschlussprüfung ab, zwei sind bereits vorher schon abgesprungen, im April startet dann eine neue Gruppe von 13 jungen Menschen.

Die Arbeit der Sozialen Gruppeninitiative ist auch immer Sache der Gemeinde, und wird besonders von dem Vorstand und den jeweiligen Pastoren getragen. Gemeinde und die Gemeindepastoren Eckard Bretzke, Bodo Kahle, ab 2004 Otfried Krüger, begleiten die Entwicklun

der Sozialen Gruppeninitiative vom Stadtteilprojekt zum stadtweiten Projekt und schließlich zum Regionsprojekt. Sie engagieren sich bei der Gründung der beiden Sozialen Betriebe Café Kochkunst und MEBA Metallbau in den 1990er Jahren. Sie stellen die Räumlichkeiten der Gemeinde zur Verfügung, als die Einrichtung in der Lilienthalstraße im Dezember 2001 abbrennt. Gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern bewältigen sie das Wachstum der Initiative und gründen die gemeinnützige Pro Beruf GmbH Mitte 2003, in die nun alle bisherigen Aktivitäten überführt werden. Das Engagement der Gemeinde ist wesentlicher Teil der „Erfolgsgeschichte“ (Bundespräsident Köhler, 2005) von Pro Beruf und mittlerweile in dieser Form und Dauer schon einmalig. Und für dieses 40 Jahre währende Engagement möchte ich mich bei allen ehemaligen und derzeitigen haupt- und ehrenamtlichen Titus-MitarbeiterInnen ganz herzlich bedanken. Mittlerweile ist die Gründergeneration aus der Kirchengemeinde im Ruhestand. Wie stehen die heutigen Akteure in Titus zu ProBeruf?

Grundsätzlich: Der Stadtteil Vahrenheide ist, wie in den 1970er Jahren, ein sogenannter sozialer Brennpunkt geblieben. Hier leben überdurchschnittlich viele Arbeitslose und Menschen in oder am Rande der Armut, die aus Sicht der Gemeinde Hilfe brauchen. Die MitarbeiterInnen der Tituskirche glauben, dass das sozial-diakonische Engagement für Gerechtigkeit wesentlicher Teil der Verkündigung des Evangeliums ist.

„Mit dieser Überzeugung hat die Titus-Kirche die Arbeit von Pro Beruf in den vergangenen vier Jahrzenten unterstützt. Trotz vieler Hilfen haben wir die Armut in unserem Stadtteil noch nicht besiegt. Deshalb möchten wir, zusammen mit Pro Beruf, uns für soziale Gerechtigkeit weiter engagieren“, so der heutige Gemeindepastor Dr. Ujulu Tesso Benti.

Rudolf Schulz, Geschäftsführer der Pro Beruf GmbH

Sommerfest unter der Kastanie

Sommerfest unter der Kastanie Freitag, 14. Juni 2019, 
16:00 – 21:00 Uhr

Minigottesdienst
Waffel- und Kaffeestand
Ketcar-Parcour und Torwand
Bastelangebot vom Familienzentrum
Leckereien vom Grill
Titus-Oldtime-Jazzband
Titus-Chor
„Brücke der Kulturen“

Bunte Kindernachmittage Frühjahr 2019

Wir beginnen die Bunte Kindernachmittage imn diesem Jahr …

Wann?
Freitag, 8.2., 8.3., 15:30 – 19:00 Uhr

Wo?
Gemeindehaus, Weimarer Allee 60

Für wen?
Kinder im Kindergartenalter mit Eltern

Kinder im Grundschulalter können auch gerne ohne Eltern kommen

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Telefon 964 96 18 oder per E-Mail unter susanne.mejow@tituskirche.de

Diakonin Susanne Mejow und Wiebke Kaschel

Kleidersammlung für Bethel

Die Kleidersammlung der Titusgemeinde für Bethel findet statt:

Abgabe am

Dienstag, 05.03.2019 von 10 – 12 Uhr

Donnerstag, 07.03.2018 von 10 – 12 Uhr und von 15 – 17 Uhr

im Gemeindehaus, Weimarer Allee 60.

Gottesdienst mit Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Die Verabschiedung
unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle
findet im Gottesdienst
am Sonntag, den 3. Februar 2019, um 10:00 Uhr
mit anschließendem Empfang statt.

In diesem Gottesdienst werden auch die Ehrenamtlichen des Schülertreffs gewürdigt

 

Abschied von unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle

Nach 31 Jahren…

Vor 38 Jahren ist sie zum ersten Mal in die Titus-Gemeinde gekommen, seit 31 Jahren ist sie hier Diakonin gewesen, die letzten beiden Jahre nicht mehr als Gemeindediakonin, sondern als Hauptamtliche im Projekt „Schülertreff“ tätig. Das sind viele Jahre gewesen, die wohl niemand mehr in der Titus-Gemeinde beruflich übertreffen wird.

Astrid Kristan-Kahle ist mit ganzem Herzen in dieser langen Zeit in der Gemeinde tätig gewesen, auf zahlreichen Gebieten, mit Kindern, mit Konfirmanden und Konfirmandinnen, mit Jugendlichen, mit Frauen, mit den Schülern des Schülertreffs, in Zusammenarbeit mit vielen Ehrenamtlichen und wechselnden Hauptamtlichen.

Die Gemeinde ist ohne ihre Mitarbeit schwer vorstellbar. Aber Veränderungen kommen immer wieder. Die Gemeinde muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Auch für Astrid Kristan-Kahle beginnt eine neue Zeit in ihrem Berufsleben. Die Titus-Gemeinde kann sie als Diakonin nicht halten, weil die finanziellen Mittel dafür fehlen. So wird sie an anderer Stelle in unserem Stadtkirchenverband tätig werden.

Wir wünschen Astrid Kristan-Kahle Gottes Segen für ihren weiteren Weg! Wir danken ihr für die gute, engagierte Arbeit und Zusammenarbeit in dieser Gemeinde. Die Traurigkeit über ihr Aufhören wird zum Glück dadurch gemildert, dass wir sie nicht ganz aus den Augen verlieren werden, bleibt sie doch mit Ihrem lieben Ehemann Bodo Kahle hier in der Gemeinde wohnen.

 

Pastor Otfried Krüger

 

Gottesdienst zur Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Auf den Gottesdienst am 03.02.2019

mit der Verabschiedung unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle und des „Schülertreffs“

mit anschließendem Empfang möchten wir schon jetzt hinweisen.

Unsere Diakonin Astrid Kristan-Kahle verabschiedet sich:

Liebe Gemeinde,

1980 kam ich in die Titusgemeinde, um für ein Jahr mein Berufspraktikum zur Diakonin zu machen. Daraus wurden schließlich über 30 Jahre. 1988 erhielt ich vom Kirchenvorstand die Anfrage, als Diakonin mit halbem Stellenumfang in der Titusgemeinde zu arbeiten. Gern habe ich dieses Angebot angenommen, denn schon während meines Berufspraktikums sind mir die Gemeinde und die Menschen in Vahrenheide ans Herz gewachsen. Schwerpunkte meiner Tätigkeit waren die Arbeit mit KonfirmandInnen und Jugendlichen, insbesondere die „Offene Tür“ – Arbeit im Jugendkeller, in dem sich täglich eine große Anzahl von Jugendlichen einfand, für die der Tituskeller zum „zweiten Wohnsitz“ wurde. Später kam die „Eine – Welt“ Arbeit hinzu, ebenso die Aktionstage für Kinder in den Sommerferien, die wir in Titus mit vielen weiteren Einrichtungen des Stadtteils gemeinsam durchgeführt haben. Als meine Kollegin Frau Karge in den Ruhestand ging, wurde mir die Arbeit mit Frauen übertragen. Gern erinnere ich mich an die Gottesdienste der Frauengruppe, in denen wir beispielsweise den Fragen nachgegangen sind: Wie reden Frauen von Gott, wo kommen sie in der Bibel vor und welche Bedeutung hatten die Frauen für Jesus. In den folgenden Jahren gab es viele Veränderungen und Herausforderungen. Stellen wurden reduziert oder ganz gestrichen. Weiterlesen

Ökumenische Friedensdekade 2018

9. – 21. November

Frieden statt „Krieg 3.0“

Die diesjährige Friedensdekade findet statt unter dem Motto „Krieg 3.0“. Das biblische Geleitwort dazu „… wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen.“ Matthäus 26, 52.

2018 denken wir an den Beginn des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren, der Europa verwüstete. Wir erinnern an das Ende des 1. Weltkrieges, mit Millionen von Opfern vor 100 Jahren; und vor 80 Jahren brannten die Synagogen in Deutschland in der Pogromnacht am 9. November; Auftakt zur systematischen Vernichtung der jüdischen Menschen. Angesichts all dieser Gräueltaten forderte der Ökumenische Rat der Kirchen vor 70 Jahren: „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein.“ Die Vereinten Nationen verkündeten 1948 die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“.

Die Drohung mit Atomwaffen wird auch heute weiter aufrechterhalten. Waffensysteme werden immer weiter perfektioniert und automatisiert. Die weltweiten Ausgaben für Rüstung steigen. Deutschland exportiert immer mehr Rüstungsgüter in sogenannte Drittstaaten und Entwicklungsländer. Diese Aufrüstung zum „Krieg 3.0“ raubt der Menschheit Mittel an Intelligenz, Ressourcen, Tatkraft und finanziellen Möglichkeiten. Sie fehlen, z.B um die Klimakatastrophe einzudämmen oder sie für ein gerechteres Wirtschaftssystem einzusetzen. Diese sind jedoch wesentliche Ursachen für Krieg, Flucht und Terror.

Als Kirche halten wir daran fest, den Weg des gerechten Friedens zu beschreiten und dafür zu werben und zu arbeiten. Dafür ist die Friedensdekade seit Jahrzehnten ein sichtbares Zeichen. (Auszüge aus einer Mitteilung des Ev.-luth. Landeskirche Hannovers an die Gemeinden)

WOHNEN PLUS stellt sich vor

Liebe Gemeindemitglieder, mein Name ist Britta Uelschen, ich bin Koordinatorin im WOHNEN PLUS und möchte Ihnen gerne vom bunten Leben in unserem Wohncafé in der Plauener Str. 28 berichten.

Unser Wohncafé steht den Bewohnern des Hauses sowie den Quartiersbewohnern aus dem Stadtteil als gemeinsamer Treffpunkt zum Klönen, Lachen, sich über Neuigkeiten des Tages austauschen, Spiele spielen oder auch einfach nur zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee, offen. Ebenso bieten wir regelmäßige Veranstaltungen. So findet beispielsweise montags unsere gemütliche „Klönrunde“ mit Kaffee und Kuchen statt oder es werden Vorträge angeboten, wie z.B. Informationen zu Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung. Mittwochs wird gemeinsam gekocht und gegessen. Vorher wird zusammen überlegt, welches Gericht zubereitet wird. Weiterlesen