Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Gottesdienste (page 1 of 12)

Andacht an Invokavit – 21. Februar 2021 von Pastorin Hanna Jacobs

Gebet
Deinen Weg, Jesus, will ich in Gedanken mitgehen.
Du wirst verraten und verkauft, du wirst alleingelassen,
auch von denen, die dir nahstanden.
Du trägst auch unser Leid, unsere Verzweiflung und Angst.
Steh uns bei in dieser dunklen Zeit,
wenn wir allein oder verraten sind.
Amen.

Bibeltext: Johannes 13,21-30
Jesus wurde erregt im Geist und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.
Da sahen sich die Jünger untereinander an, und ihnen wurde bange, von wem er wohl redete. Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb. Dem winkte Simon Petrus, dass er fragen sollte, wer es wäre, von dem er redete.

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Offene Kirche in Titus und Epiphanias

Während des Lockdowns werden vorerst keine Gottesdienste in der Kirche gefeiert, um Ansteckungen zu vermeiden. Trotzdem werden wir künftig am Sonntag zwischen 10 – 11 Uhr abwechselnd beide Kirchen öffnen. Sie sind eingeladen innerhalb dieser Stunde vorbeizukommen, zu beten, der Orgel- oder Klaviermusik zu lauschen oder einfach einen Moment zu verweilen.

Wir laden ein zur Offenen Kirche an folgenden Sonntagen:
– in der Tituskirche Vahrenheide: 21.2.21, 7.3.21, 21.3.21, 11.4.21, 25.4.21
– in der Epiphaniakirche Sahlkamp: 14.2.21, 28.2.21, 14.3.21, 28.3., 18.4.21

Selbstverständlich müssen die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln dabei eingehalten werden.

Online Abendandacht

Andacht zum Sonntag Estomihi, 14.02.2021 von Pastor Petersen

„Das ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg!

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!

Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des Herrn wird deinen Zug beschließen. Dann wirst du rufen, und der Herr wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“ Jesaja, 58, 1-9

Liebe Leserinnen und Leser,

Fastenzeit – ein merkwürdiges Gefühl in diesem Jahr für alle, denen das wichtig ist, die dran denken. Wir müssen doch notgedrungen und kaum selbst gewählt auf so vieles verzichten, was uns gut, teuer, wichtig und lebensnotwendig ist. Jesaja spricht hier ein Wort Gottes, dem es nicht gefällt, wenn das Fasten einfach nur „so durchgezogen wird“, weil „man es halt machen muss“ und keine innere Beteiligung, kein Ernst dahinter steckt.

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Andacht zum 2. Sonntag vor der Passionszeit – Sexagesima

von Prädikantin Irmgard Schulz

4 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus jeder Stadt zu ihm eilten, sprach er durch ein Gleichnis: 5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf. 6 Und anderes fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. 8 Und anderes fiel auf das gute Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

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Andacht für Sonntag, den 7. Februar 2021 von Pn. Hanna Jacobs

Lasst nicht nach in eurem Eifer. Lasst euch vom Geist anstecken und dient dem Herrn. Freut euch, dass ihr Hoffnung habt. Bleibt standhaft, wenn ihr leiden müsst. Hört nicht auf zu beten. Römer 12, 11-12

„Hoffnung ist gefährlich“, sagte eine gute Freundin einmal zu mir. „Manchmal hofft man ganz lange auf etwas und wartet geduldig, statt den Tatsachen ins Auge zu sehen. Und am Ende hat man umsonst gehofft.“  Die Hoffnung, von der sie sprach, klang brav. Diese Hoffnung sitzt zuhause, trinkt Tee, strickt vielleicht, und wartet ab, dass etwas passiert. Das ist die normale Hoffnung. Aber sie hat eine christliche Schwester. Und die ist so gar nicht passiv, sondern ziemlich wild und beinah trotzig.

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Einladung Online-Andacht

Am Freitag, den 5. Februar feiern wir die erste Online-Abendandacht.

Mittels Videokonferenz werden wir zusammenkommen und Texte hören, zusammen beten, Lieder hören.

Jeder kann mit seinem Computer oder Handy teilnehmen, wenn er am Freitag um 17 Uhr auf diesen Link klickt:

https://meet.jit.si/Epi-Abendandacht


So gelangen Sie in den digitalen Andachtsraum. Dort wird dann alles Weitere erklärt. Sie brauchen keine großen Computerkenntnisse, um teilnzunehmen.

Wenn Sie mögen, legen Sie eine Kerze oder ein Teelicht bereit und etwas, um dies dann zu entzünden.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Hanna Jacobs (jacobs.epiphanias@gmail.com, Tel.: 0511/908975)

Letzter Sonntag nach Epiphanias: Andacht zum Lesen von Pastor Benti

Andacht zu 2 Petrus 1,16-21

16 Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen. 17 Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. 18 Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. 19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen. 20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift aus eigener Auslegung geschieht. 21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen in Gottes Auftrag geredet. 

Liebe Leserinnen und Leser,

Die oben genannte Geschichte ist die gleiche Geschichte, die im Matthäusevangelium 17 steht.

Jesus führt drei seiner Jünger, Petrus, Jakobus, und Johannes auf einen Berg. Dort überschattete sie eine lichte Wolke und eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein Lieber Sohn. An dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören.

Da hatten sie Angst, fielen auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. Da sprach Jesus steht auf und fürchtet euch nicht. Als sie ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. 

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