Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Gottesdienste (page 1 of 16)

Gemeinsame Präsenzgottesdienste in Titus und Epiphanias

Unsere Gottesdienste feiern wir als Gemeinsame Gottesdienste zusammen mit der Epiphanias-Gemeinde. Immer im Wechsel, sonntags um 10 Uhr, finden sie in der Epiphanias-Kirche oder in der Titus-Kirche in Vahrenheide statt. Wir hören Worte aus der Bibel und wir hören Musik. Wir bewegen sie in Kopf und Herz und antworten mit Gebet und Glaubensbekenntnis. Jede und jeder ist eingeladen.

Zur Zeit feiern wir kürzere Gottesdienste (etwa 35-45 min) und achten selbstverständlich auf ausreichend Abstand zwischen den Sitzplätzen. Das Tragen einer Maske während des gesamten Gottesdienstes ist notwendig.

Die Gottesdienste werden abwechselnd von verschiedenen Haupt- und Ehrenamtlichen gestaltet. Die Liturgie ist in der Coronazeit einfacher geworden.

Die Gottesdienste werden vielfältig musikalisch gestaltet mit Orgel, Klavier und Gitarre. Da aufgrund der Covid-Hygienemaßnahmen Gemeindegesang derzeit nicht gestattet ist, singen meist einzelne Musiker*innen aus unserer Gemeinde im Gottesdienst.

Wir freuen uns auf Sie!

Offene Kirche und Gottesdienste im Freien in Titus und Epiphanias

Jeden Sonntag ist abwechselnd in Titus und Epiphanias die Kirche geöffnet, es gibt Klavier- oder Orgelmusik und meistens biblische Texte, einen kurzen Impuls und ein Gebet. Sobald es das Wetter erlaubt, voraussichtlich ab Mai, wollen wir auch draußen wieder Gottesdienste feiern. Ob Offene Kirche oder ein Gottesdienst stattfindet, wird mitunter kurzfristig entschieden. Fest steht jedoch: wenn Sie am Sonntag um 10 Uhr kommen, sind Sie herzlich willkommen!

Wir laden ein zur Offenen Kirche an folgenden Sonntagen:
– in der Tituskirche Vahrenheide: 9.5., 23.5.(Pfingstsonntag), 6.6., 20.6., 4.7., 18.7., 1.8.
– in der Epiphaniakirche Sahlkamp: 2.5., 13.5. (Himmelfahrt), 16.5., 30.5., 13.6., 16.6., 27.6., 11.7. (11 Uhr), 25.7

Selbstverständlich müssen die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln dabei eingehalten werden.

Live-Online-Abendandacht und digitaler Kirchkaffee

Live dabei sei über Zoom:

https://eu01web.zoom.us/j/64709426678?pwd=M0VuWGtJU0s2Ny9aODVzK0RnRkN3UT09

Andacht zum Sonntag Kantate, 2. Mai 2021

„Als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben und mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige Pharisäer in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“

(Lukas 19, 37-40)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,

wie eng manchmal eine ausgelassene Stimmung und ein Vorzeichen auf Unheil zusammenhängen. Jesus geht mit seinen Jüngern am Fuß des Ölbergs entlang, als er nach Jerusalem einzieht. Jesus reitet auf einem jungen Esel, die Jüngerinnen und Jünger breiten Kleidungsstücke auf dem Boden aus, über die er hinwegreitet. Die Jüngerinnen und Jünger schreien in Hochstimmung ihrem Herrn und Meister entgegen. Sie rufen ihn sogar als König an; gefährlich in einer hoch aufgeladenen politischen Stimmung. Die Ortsangabe „Ölberg“ weist schon auf das Leiden hin, das Jesus kurz bevorsteht.

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Andacht zum Lesen für Sonntag, den 18.04.2021 (Miserikordias Domini) von Irmgard Schulz

Miserikordias Domini (Bedeutung: Die Barmherzigkeit des Herrn)

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.

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Andacht zum Quasimodogeniti (11.04.2021) von Pastor Benti

211Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so: 2Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.  3Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. 4Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. 5Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? 12Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.  3Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch die Fische. 14Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war (Joh.21, 1-14).

Liebe Leserinnen und Leser,

Seit dreizehn Monaten kämpfen wir gegen eine tödliche Pandemie. Wir alle leiden unter Einschränkungen, Lockdown, Kontaktvermeidung, und Schließung von Geschäften usw. Diese Situation macht uns ungeduldig und manchmal hoffnungslos. Darum sagen einige Menschen: „ich kann nicht mehr glauben was die Politiker oder die Wissenschaftler sagen“.

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Familiengottesdienst zu Ostern aus der Titusgemeinde

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