Ev.-luth. Titusgemeinde Hannover-Vahrenheide

Eine evangelisch Kirche im Stadtteil Vahrenheide/Hannover.

Category: Diakonie (page 1 of 2)

Die Tafel öffnet wieder

Ende Juli haben wir wieder begonnen.
Im alten Gemeindehaus von Titus Lebensmittel auszugeben. Dies erfolgt unter Corona- Bedingungen, d.h. wie überall müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstandsregeln müssen befolgt werden.

Außerdem bekommt jede/r eine Kiste zugewiesen mit bunt zusammengestellten Lebensmitteln. Aus dieser jeweiligen Kiste darf sich jede/r mit all dem bedienen, was er oder sie gebrauchen kann.

Die nächsten Termine sind:
10.09. und 24.09.
08.10. und 22.10.

Kleidersammlung Bethel in Epiphanias

Gottesdienst mit der Diakoniestation und Taufe

am Sonntag, 9. Februar 2020 um 10 Uhr in der Tituskirche

Ein Gottesdienst, den wir im Gemeindehaus in Gemeinschaft mit der Diakoniestation Nordost, Außenstelle Plauener Straße 28, feiern. Wohnen Plus und Wohncafé sind im Stadtteil schon ein Begriff. Seit einiger Zeit läuft dort das Projekt „Internationales Kochen“. Frau Uelschen wird im ersten Teil des Gottesdienstes davon berichten.

Im zweiten Teil werden wir eine Taufe feiern. Ein kleines Kind wird in diesem generationsübergreifenden, lebendigen Gottesdienst in die Gemeinschaft der Christen eingeführt.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird es Kaffee und spezielles Fingerfood geben.

Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen!

Weltgebetstag 2020

am 6. März 2020 um 18:00 Uhr in der St. Franziskus-Kirche

STEH AUF UND GEH!

Ein ökumenischer Kreis von Frauen lädt in diesem Jahr in die St. Franziskus-Kirche, Dresdener Straße 29 ein, anschließend gibt es bei einem kleinen Imbiss (Rezepte aus Simbabwe) die Möglichkeit zum Gespräch.

Frauen aus Simbabwe haben für den Weltgebetstag den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“ sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst wollen die Simbabwerinnen uns spüren lassen: diese Aufforderung gilt allen, Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

Die Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut: überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und eine stark steigende Inflation sind nur einige der Schwierigkeiten. Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption, Misswirtschaft und verfehlte Reformen. Die Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.

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Weihnachtsmarkt in der Kreuzkirche

Kunstvolles und Leckeres für das Asphalt-Magazin

Bereits zum vierzehnten Mal backen, handarbeiten, kochen und werkeln über 30 Ehrenamtliche für einen vorweihnachtlichen Basar zugunsten des Straßenmagazins/Asphalt/.

Am 29. November öffnet die Kreuzkirche inmitten der Altstadt Hannovers von 13 bis 18 Uhr ihre Türen für ein reichhaltiges Angebot an Leckerem, Ausgefallenem und Nützlichem.

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Weihnachtsstube am Heiligen Abend

Am 24. Dezember öffnet von 19:00 bis 22:00 Uhr die Weihnachtsstube im Gemeindehaus der Titusgemeinde ihre Türen für alle, die diesen Abend nicht allein verbringen wollen.

Mit Essen und Trinken, Erzählen und Singen, mit Besinnlichem und Heiterem wollen wir den Abend gemeinsam erleben.

Um Anmeldung möglichst bis zum 21. Dezember wird gebeten: im Gemeindebüro, Tel. 63 26 09 oder bei Frau Schünemann, Tel. 22 01 71 81 oder bei H. Hölscher, mobil 0175 6811332

Brot für die Welt kämpft gegen Armut und Hunger

Zu einem Leben in Würde gehören eine gesunde Ernährung, eine angemessene Wohnung, Gesundheit, Bildung und ein Auskommen. Aber fast 1,5 Milliarden Menschen der Welt fehlen diese sicheren Lebensgrundlagen – sie sind arm. Seit sechs Jahrsehnten kämpft „Brot für die Welt“ gegen Hunger und Armut. Trotzdem wird die Schere zwischen Armut und Reichtum großer.

Die Ursachen für Armut sind vielschichtig und haben doch eine Gemeinsamkeit: Sie gründen zumeist in ungerechten Strukturen. Wer keinen Zugang zu Land, Wasser oder Produktionsmitteln hat, kann schnell in Armut geraten. Dasselbe gilt für Menschen, die keine oder schlecht bezahlte Arbeit haben, oder nicht gleichberechtigt am wirtschaftlichen Leben teilnehmen können. Auf der globalen Ebene sind der Welthandel und die Finanzarchitektur ungerecht strukturiert. Kriege und Konflikte erwachsen oft aus struktu-rellen Widersprüchen in einer Gesellschaft und erzeugen Armut und neue Ungerechtigkeiten. Und Naturkatastrophen treffen die ohnehin Benachteiligten häufig besonders hart.

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Besuchsdienst-Kreis

„Zeit ist ein kostbares Gut. Und sie wird noch wertvoller, wenn man sie mit jemandem teilen kann!“

Letzter Dienstag im Monat, 19:00-20:30 Uhr

Nächstes Treffen: Dienstag, 27.August 2019

Seit Jahren werden ältere Mitglieder der Titusgemeinde zum Geburtstag, anderen Ehrentagen sowie in Krankheitsfällen besucht. Nicht selten wird auch einfach nur ein Gespräch gewünscht. Ehrenamtliche bringen sich mit viel Engagement in diese Arbeit ein. Der im Augenblick sehr kleine Kreis benötigt dringend Verstärkung!!!

Aus diesem Grunde suchen wir Frauen und Männer, die Freude daran hätten, ein wenig ihrer Zeit diesen Menschen zu schenken.

Wir bieten das monatliche Treffen zum Erfahrungsaustauschund zur Vorbereitung der Besuche. Diese Treffen werden von Pastor Krüger geleitet. Kleine Mitbringsel, Blumen und Geschenke stellt die Gemeinde den Ehrenamtlichen zur Verfügung.

Bei Interesse wenden Sie sich unverbindlich an

Pastor Krüger Tel. 604 53 52 oder

Heide Grunenberg Tel. 67 39 71

Gottesdienst am Diakoniesonntag

8. September 2019 um 10 Uhr

40 Jahre Pro Beruf – und die Anfänge bei Titus

Die „Woche der Diakonie“ gibt es in Niedersachsen inzwischen seit 2003. Der zweite Sonntag im September –in diesem Jahr der 08.09.2019- ist traditionell der Diakoniesonntag in Niedersachsen, an dem die Kirchengemeinden in Niedersachsen zum Abschluss der „Woche der Diakonie“ das soziale Engagement der evangelischen Kirche in den Mittelpunkt stellen.

In der Tituskirche wird am Diakoniesonntag das Jubiläum „40 Jahre Pro Beruf“, das im Mai 2019 gefeiert worden ist, noch einmal Thema sein.

Gerade dies ist ein gutes Beispiel, wie wichtig eine langjährige Begleitung und Unterstützung junger Menschen in Ausbildung und Beruf ist. Auch das ist ein wichtiger Aspekt der Diakoniearbeit. Der Grundstein von Pro Beruf wurde vor 40 Jahren in der Titusgemeinde gelegt.

Gottesdienst mit Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Die Verabschiedung
unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle
findet im Gottesdienst
am Sonntag, den 3. Februar 2019, um 10:00 Uhr
mit anschließendem Empfang statt.

In diesem Gottesdienst werden auch die Ehrenamtlichen des Schülertreffs gewürdigt

 

Abschied von unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle

Nach 31 Jahren…

Vor 38 Jahren ist sie zum ersten Mal in die Titus-Gemeinde gekommen, seit 31 Jahren ist sie hier Diakonin gewesen, die letzten beiden Jahre nicht mehr als Gemeindediakonin, sondern als Hauptamtliche im Projekt „Schülertreff“ tätig. Das sind viele Jahre gewesen, die wohl niemand mehr in der Titus-Gemeinde beruflich übertreffen wird.

Astrid Kristan-Kahle ist mit ganzem Herzen in dieser langen Zeit in der Gemeinde tätig gewesen, auf zahlreichen Gebieten, mit Kindern, mit Konfirmanden und Konfirmandinnen, mit Jugendlichen, mit Frauen, mit den Schülern des Schülertreffs, in Zusammenarbeit mit vielen Ehrenamtlichen und wechselnden Hauptamtlichen.

Die Gemeinde ist ohne ihre Mitarbeit schwer vorstellbar. Aber Veränderungen kommen immer wieder. Die Gemeinde muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Auch für Astrid Kristan-Kahle beginnt eine neue Zeit in ihrem Berufsleben. Die Titus-Gemeinde kann sie als Diakonin nicht halten, weil die finanziellen Mittel dafür fehlen. So wird sie an anderer Stelle in unserem Stadtkirchenverband tätig werden.

Wir wünschen Astrid Kristan-Kahle Gottes Segen für ihren weiteren Weg! Wir danken ihr für die gute, engagierte Arbeit und Zusammenarbeit in dieser Gemeinde. Die Traurigkeit über ihr Aufhören wird zum Glück dadurch gemildert, dass wir sie nicht ganz aus den Augen verlieren werden, bleibt sie doch mit Ihrem lieben Ehemann Bodo Kahle hier in der Gemeinde wohnen.

 

Pastor Otfried Krüger

 

Abschied vom Schülertreff

Zehn Jahre hat es den Schülertreff gegeben von der Idee an bis hin nun zur Beendigung Ende Januar 2019. Er gehörte als ein Stück Diakonie und Bildungsarbeit zur Titus-Gemeinde. Vielen Kindern konnte geholfen werden, in der Schule besser zurecht zu kommen. Und sie haben einen Teil ihrer Freizeit in der Titus-Gemeinde verbringen können durch gemeinsames Mittagessen und geleitetes Spielen.

Diese Arbeit ist hauptamtlich von Diakoninnen der Titus-Gemeinde getragen worden und ehrenamtlich von Frauen und Männern, die wiederum einen Teil ihrer Freizeit den Kindern gewidmet haben. Der Schülertreff wäre weder ohne unsere Diakoninnen noch ohne unsere Ehrenamtlichen möglich gewesen – in der Zusammenarbeit lag die Stärke. Die letzten beiden Jahre hat die Titus-Gemeinde den Schülertreff als Projekt organisiert. Unsere Diakonin Astrid Kristan-Kahle hat in dieser Zeit ausschließlich für den Schülertreff gearbeitet. Die finanziellen Mittel sind nun erschöpft. Wir mussten den Schülertreff schließen. Das ist schade, aber andererseits hat unsere Gemeinde diese Arbeit jahrelang mit viel Kraft und Geld aufrecht erhalten können.

Die Landeskirche hat in den letzten beiden Jahren dabei finanziell erheblich geholfen.

Unser herzlicher Dank gilt Astrid Kristan-Kahle und allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz sowie allen, die den Schülertreff durch Spenden unterstützt haben. Und wir wünschen allen Kindern, die dabei gewesen sind, Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg.

Pastor Otfried Krüger

Gottesdienst zur Verabschiedung von Astrid Kristan-Kahle

Auf den Gottesdienst am 03.02.2019

mit der Verabschiedung unserer Diakonin Astrid Kristan-Kahle und des „Schülertreffs“

mit anschließendem Empfang möchten wir schon jetzt hinweisen.

Unsere Diakonin Astrid Kristan-Kahle verabschiedet sich:

Liebe Gemeinde,

1980 kam ich in die Titusgemeinde, um für ein Jahr mein Berufspraktikum zur Diakonin zu machen. Daraus wurden schließlich über 30 Jahre. 1988 erhielt ich vom Kirchenvorstand die Anfrage, als Diakonin mit halbem Stellenumfang in der Titusgemeinde zu arbeiten. Gern habe ich dieses Angebot angenommen, denn schon während meines Berufspraktikums sind mir die Gemeinde und die Menschen in Vahrenheide ans Herz gewachsen. Schwerpunkte meiner Tätigkeit waren die Arbeit mit KonfirmandInnen und Jugendlichen, insbesondere die „Offene Tür“ – Arbeit im Jugendkeller, in dem sich täglich eine große Anzahl von Jugendlichen einfand, für die der Tituskeller zum „zweiten Wohnsitz“ wurde. Später kam die „Eine – Welt“ Arbeit hinzu, ebenso die Aktionstage für Kinder in den Sommerferien, die wir in Titus mit vielen weiteren Einrichtungen des Stadtteils gemeinsam durchgeführt haben. Als meine Kollegin Frau Karge in den Ruhestand ging, wurde mir die Arbeit mit Frauen übertragen. Gern erinnere ich mich an die Gottesdienste der Frauengruppe, in denen wir beispielsweise den Fragen nachgegangen sind: Wie reden Frauen von Gott, wo kommen sie in der Bibel vor und welche Bedeutung hatten die Frauen für Jesus. In den folgenden Jahren gab es viele Veränderungen und Herausforderungen. Stellen wurden reduziert oder ganz gestrichen. Weiterlesen

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