Was konnten sie tun? – Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945

Vom 1. bis 27. September erinnert eine Ausstellung in der Tituskirche an Frauen und Männer, die Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime geleistet haben. Die Wanderausstellung wurde von der Berliner „Stiftung 20. Juli 1944“ in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zusammengestellt. Sie zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren: Manche Menschen verbreiteten Information ausländischer Rundunksender, verteilten Flugblätter, andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden. Die Ausstellung zeigt in eindrucksvollen Bildern, Dokumenten und Informationen v.a. bisher unbekannte Widerstandskämpfer.

Dr. Burkhard Meyer-Stolz