Die ev.-luth. Epiphanias- und die ev.-luth. Titus-Gemeinde

laden ein zu einem

gemeinsamen Gottesdienst um 11:00 Uhr in der Epiphanias-Kirche

mit Einführung von Frau Irmgard Schulz als Prädikantin

durch Superintendentin Wallrath-Peter.

 

Vielleicht können die Menschen in Niedersachsen den Feiertag der Reformation benutzen, um über aktuelle soziale, lokale und globale Probleme zu diskutieren. Dazu ruft der Landesbischof auf und sagt: „Mit der Gestaltung des neuen gesetzlichen Feiertages werden wir daran anknüpfen: Wir wollen in Veranstaltungen und Gottesdiensten in ganz Niedersachsen über unser gesellschaftliches Miteinander ins Gespräch kommen.

Das können die großen, übergreifenden Fragestellungen sein: Was bedeutet Freiheit, wenn wir über Datenskandale oder den Schutz von nationalen Grenzen sprechen? Ebenso können aus Anlass des Reformationstages im Dorf oder in der Stadt unterschiedliche Player wie Sportvereine, Feuerwehr, Landfrauen, Kirchen und kommunale Vertreterinnen und Vertreter zusammenkommen, um neue soziale Impulse für das Dorf oder den Stadtteil zu geben“.

31. Oktober Reformationsfest

Lasst uns am Feiertag feiern! Wir haben den freien Tag.
Evangelische Christen feiern an ihm einen Gottesdienst.
Nicht gegen andere oder um andere auszugrenzen.

Wir wissen uns in ökumenischer Gemeinschaft,
in Solidarität mit dem Judentum,
in einer Gesellschaft,
in der niemand wegen seines Glaubens
oder Nichtglaubens
unterdrückt oder benachteiligt werden darf.

Wir sind aber Gemeinden, die von der Reformation herkommen,
die Niedersachsen in weiten Teilen geprägt hat.

Wir bekennen uns zu dieser Herkunft
und sind als lutherische Gemeinden nach Martin Luther benannt.

Er ist nicht der einzige Reformator,
er kann auch in einigen seiner Meinungen scharf kritisiert werden.

Die Erkenntnisse aber,
die er über den Glauben an Jesus Christus gewonnen hat,
seine Wiederentdeckung des Evangeliums,
sind Maßstab für unsere Gemeinden bis heute.