Am 2. Advent 2014 wurde die Tituskirche 50 Jahre alt.

Das Jubiläum haben wir in vielfältiger Weise gefeiert und es wurde auch ein Rückblick auf 50 Jahre „Titus – Kirchengeschichte“ gehalten. Die bereits zum 40 jährigen Jubiläum von Dr. Jürgen Asch gefertigte Chronik wurde fortgeschrieben.

Auszüge davon wurden in den jeweiligen Monaten des Jahres 2014 im Gemeindebrief veröffentlicht. Sie können auch weiterhin interessante Einblicke in das Gemeindeleben geben.

Viel Spaß beim Stöbern!

16. März 1960

Der Kirchenvorstand der Epiphanias- Gemeinde beschließt unter der Leitung von Pastor Otto Schnübbe die Gründung einer Tochtergemeinde, die den Namen Titusgemeinde tragen soll.

Juni 1960

Der Kirchenvorstand beauftragt die Architekten Rossbach & Priesemann mit der Planung eines neuen Gemeindezentrums für den neuen Stadtteil Hannover-Vahrenheide. Zu planen sind eine Kirche mit ca. 500 Sitzplätzen, ein Gemeindehaus sowie Wohnungen für zwei Geistliche, Gemeindediakon, Gemeindehelferin und Gemeindeschwester.

April 1961

Pastor Karl Dethlefs beginnt von der Epiphanias- Gemeinde aus seine Arbeit für die Titus-Gemeinde.

14. Mai 1961

Baubeginn des Kirchengebäudes

16. November 1961

Gründungsversammlung des Kirchenbauvereins der ev.-luth. Titusgemeinde. Sein Vereinszweck ist definiert in §2 der Vereinssatzung: die Förderung und Unterhaltung des Gemeindezentrums der ev.-luth. Tituskirche in Vahrenheide.

23. September 1962

Erste Wahl des 6-köpfigen Kirchenvorstandes, der in der Besetzung Werner Gärtlein, Wolfgang Grote, Rosemarie Kühne, Hermann Meyer, Willi Skrodzki und Johann Wegner am 15. Oktober seine Arbeit aufnimmt.

11. November 1962

Superintendent Brockhaus führt Pastor Karl Dethlefs in sein Amt ein.

17. August 1963

Grundsteinlegung der Kirche in strömendem Regen.

07. November 1963

Richtfest der Kirche.

März 1964

Basil Sander übernimmt den Küsterdienst

Mai 1964

Pastor Traugott Stählin beginnt seinen Dienst

Juli 1964

Schwester Elisabeth Wicke nimmt ihre Arbeit als Gemeindeschwester auf.

06. Dezember 1964

Feierliche Einweihung der Titus-Kirche.
Rosemarie Kühne wird als Schreibkraft angestellt.

März 1965

Es werden erstmals Kontakte zur „Patengemeinde“ St. Thomas- Matthäi in Leipzig aufgenommen und durch den Besuch von vier Gemeindemitgliedern zur Herbstmesse vertieft.

Mai 1965

In der Abendmahlsordnung wird festgelegt, dass die Gemeinde bei der Austeilung steht und nicht kniet. Karl Steding tritt seinen Dienst als Gemeinde- und Jugenddiakon an. Der Besuchsdienst organisiert sich.

Juni 1965

Nachbarn der Kirche beklagen die Lautstärke des Glockenschlags. Der Streit wird erst nach langen Diskussionen zur Jahresmitte 1966 beigelegt.

19. September 1965

Pastor Dr. Traugott Stählin, Diakon Karl Steding und Schwester Elisabeth Wicke werden durch Superintendent Wolfgang Böhme offiziell in ihre Ämter eingeführt.

Oktober 1965

Der Künstler W. Heiber erhält den Auftrag, ein Altarkreuz und vier Leuchter zu schaffen.

13. Dezember 1965

Landesbischof Dr. Hanns Lilje predigt zum Thema: „Römisches Konzil – Reformation der katholischen Kirche?“ Eine erste Stellungnahme zum Konzil aus evangelischer Sicht, bei der der Adventskranz Feuer fängt und somit – nach eigener Aussage – zu seiner feurigsten Predigt führt.

18. Februar 1966

Der Kirchenkreisvorstand genehmigt den ersten Bauabschnitt der Orgel, die von Orgelbaumeister Friedrich Weißenborn in Braunschweig gebaut werden wird.

27. April 1967

Endlich wird die Orgel geliefert.

Juni 1968

Pastor Karl Dethlefs verlässt die Gemeinde und wird als Dozent im Auftrag der Hermannsburger Mission in Südafrika Theologiestudenten ausbilden.

1. September 1968

Pastor Herbert Erchinger nimmt seinen Dienst in der Gemeinde auf.

01. November 1968

Peter Götz tritt seinen Dienst als Kantor an. Eine Reihe von Sonderveranstaltungen leiten die Experimentierphase – einen neuen Abschnitt in der Geschichte der Gemeinde – ein: Diskussionsabende zu den Themen „Reaktion und Revolution“ (Politik), „Glaube und Unglaube“ (Moderne Theologie und alte Frömmigkeit), „Hunger und Reichtum“ (Dritte Welt und Wir).

15. Dezember 1968

Die Pfarrhäuser können endlich bezogen werden.

August 1969

Bei der Visitation durch Superintendent Wolfgang Böhme wird seitens der Gemeinde auf die bedrängte Situation durch das fehlen von Kindergarten und Gemeindehaus besonders hingewiesen.
Pastor Dr. Stählin verlässt die Gemeinde, um wissenschaftlich in New York zu arbeiten.

14. September 1969

Ordination von Pastor Jens Haasen durch Landessuperintendent Dr. Otto Schnübbe.

1. April 1970

Eröffnung des Kindergartens mit einer Gruppe von 25 Kindern im Westflügel der Kirche unter der Leitung von Kindergärtnerin Frauke Lüdecke und Kindergartenhelferin Gerda Cziczkat.

September 1970

Der Kindergartenspielplatz wird durch ehrenamtliche Arbeit unter Mithilfe von Bundeswehrangehörigen angelegt.

15. November 1970

Uraufführung der achtteiligen Kantate „Der Turmbau zu Babel“ von Günther Kretzschmar im Gottesdienst.

März 1971

Gründung zweier Ehepaarkreise unter der Leitung der Pastoren Jens Haasen und Herbert Erchinger.

Juni 1971

Basil Sander tritt in den Ruhestand, Bernd Sauerwald übernimmt den Dienst als Küster und Hausmeister.

April 1972

Gemeindehelferin Elisabeth Wesseler scheidet aus dem Gemeindedienst aus; ihre Nachfolgerin wird Diakonin Inge Strunk.

Mai 1972

Das starke soziale Engagement, mit dem die Gemeindearbeit von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden betrieben wird, bringt eine Vielzahl verschiedenartiger Gruppen in Kirche und Gemeinderäume (7 Musik- und 7 Jugendgruppen, 23 Konfirmandengruppen, sozialer Gesprächskreis, Aktion Kleine Klasse, Arbeitskreis Herschelschule, Kindergottesdiensthelferkreis, theologischer Arbeitskreis). Der Kirchenvorstand unterstützt diese Vielzahl von Aktivitäten und will die Errichtung eines Gemeindehauses vorantreiben, um mehr Platz für die verschiedenen Gruppen zu gewinnen. Darüberhinaus macht man sich Sorgen wegen gelegentlicher Gewalt unter Jugendlichen im Gemeindebereich.

April 1973

Der Spielplatznotstand in Vahrenheide-Ost ruft eine Bürgerinitiative ins Leben. Es wird in einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Haus ein Kinder- und Jugendtreff eingerichtet, an dem Pastor Erchinger und andere Gemeindemitglieder maßgeblich mitwirken.

August 1973

Diakonin Edith Finger nimmt ihre Arbeit in der Gemeinde auf.

April/Mai 1974

Ilona Hänisch beginnt als Pfarrsekretärin im Gemeindebüro.

September 1974

Schwester Elisabeth Wicke wird mit dem goldenen Kronenkreuz ausgezeichnet und in den Ruhestand verabschiedet; der Altenpfleger Roland Becker tritt an ihre Stelle.

Oktober 1974

Diakonin Bärbel Soll tritt in den Gemeindedienst mit den Arbeitsschwerpunkten Kinderarbeit und Konfirmandenunterricht, später engagiert sie sich in der Kinderhilfe Chile

.

Mai 1975

Rücktritt der KV-Vorsitzenden Ursula Kellinghusen wegen unterschiedlicher Ansichten über das Gewicht sozialen Engagements in der Kirche.

10. Februar 1976

Bischof Frenz, der aus Chile ausgewiesen worden ist, berichtet über die dortige Lage. Mitarbeitende und Gemeindemitglieder engagieren sich in der Kinderhilfe Chile.

Oktober 1976

Der Gemeinde wird kurzfristig der Kauf eines Montagebaus aus Holz angeboten, der vorher in der List und in Berenbostel-Kronsberg gestanden hat, um ihn als Gemeindehaus zu nutzen. Dieses Angebot wird angenommen, der Bau auf unser Grundstück gebracht und am 31. Oktober als Gemeindehaus eingeweiht.

April 1977

Erste Ausstellung von Hobbykünstlern im Gemeindehaus.

Mai 1977

Pastor Eckard Bretzke tritt die Nachfolge von Pastor Herbert Erchinger an.

Oktober 1977

Erste Israelfahrt mit Pastor Jens Haasen.

Dezember 1977

Diakonin Bärbel Soll scheidet aus dem Gemeindedienst aus.

1. Juli 1978

Edeltraut Karge beginnt ihre Arbeit als Diakonin in der Gemeinde.

14. Juli 1978

Lateinamerikanische Beatmesse in einem Sondergottesdienst.

03. Oktober 1978

Der Kirchenvorstand beschließt den Beitritt zur geplanten Sozial-Diakonie-Station Vahrenheide-Sahlkamp.

01. Dezember 1978

Die Krankenschwester Elvira Krause tritt Ihren Dienst an; sie wird später dem Team der Sozial-Diakonie-Station angehören.

April 1979

Der erste Hauptschulabschlusskurs der Jugend- Werkstatt Vahrenheide, die hauptsächlich der Initiative von Pastor Eckard Bretzke zu danken ist, nimmt seine Arbeit in den Räumen der Gemeinde auf.

5. Mai 1979

Die drei Kirchengemeinden Epiphanias, St. Franziskus und Titus fordern die Stadt Hannover vergeblich auf, ein Freizeit– und Kommunikationszentrum an der Kreuzung Holzwiesen-Kugelfangtrift einzurichten.

6. Juni 1979

Die Sozial-Diakoniestation Vahrenheide Sahlkamp wird offiziell eröffnet und nimmt mit fünf Mitarbeitenden die Arbeit auf.

24. Juni 1979

Pastor Jens Haasen verabschiedet sich nach fast 10-jähriger Tätigkeit, um sich als Mitarbeiter im Pastoralkolleg in Schwerte der übergemeindlichen Arbeit zu widmen

.

1. Juli 1979

Das alkoholfreie Abendmahl wird vom Kirchenvorstand beschlossen.

08. Dezember 1979

Friedensbeatmesse am Titus-Tag.

10. Februar 1980

Pastor Bodo Kahle tritt die Nachfolge von Pastor Jens Haasen an und wird von Oberlandeskirchenrat Hans-Joachim Rauer ordiniert.

01. Oktober 1980

Diakon Wilfried Pellmann verlässt die Gemeinde, um beim Stadtjugenddienst auf übergemeindlicher Basis die Jugendarbeit fortzusetzen.

26. April 1981

Petra Fischer wird von Superintendent Kawalla als Diakonin eingesegnet.

Oktober 1981

Der dritte Bauabschnitt der Orgel wird bei Gebr. Hillebrand GmbH Orgelbau KG, Isernhagen in Auftrag gegeben.

Januar – März 1982

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die BILD-Zeitung sowie ein CDU-Landtagsabgeordneter starten eine Kampagne gegen Pastor Kahle mit der Behauptung, er habe die Trauung eines Soldaten in Uniform abgelehnt. Tatsächlich hat er das Spalierstehen von Kameraden des Bräutigams unter Waffen vor dem Kirchenportal abgelehnt. Die Missverständnisse werden in Gesprächsabenden mit Bundeswehrangehörigen und Gemeindemitgliedern beigelegt. Ein „Arbeitskreis Frieden“ wird gegründet“.

8. – 12. Juni 1983

20. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hannover.
Die Predigt des Eröffnungsgottesdienstes in der Tituskirche hält, wie schon 1967, Prof. Casalis aus Paris
Am 10. Juni gibt es ein Feierabendmahl zum Thema: Vom Alptraum zum Traum – Leben entdecken zwischen Armut und Reichtum.
Am 11. Juni Teilnahme am Friedensmarsch vom Maschsee zum Messegelände sowie die Aufführung des Stückes „Der Prozess gegen die Neun von Cantonsville“ von Daniel Berrigan von der Theatergruppe Berliner Compagnie.

10. November 1983

Im Rahmen der Friedenswoche wird eine Podiumsdiskussion mit Parteivertretern abgehalten zum Thema: „Wege der Friedenssicherung aus der Sicht der Parteien und Anfragen aus der Sicht des christlichen Glaubens“.

1. Mai 1984

Matthias Kreimeyer beginnt mit dem Arbeitslosen- Treff aus dem die Fahrrad- sowie die Malerwerkstatt hervorgehen (später Pro Beruf ).

Juni 1984

Seit zwei Jahren fördert und unterstützt die Gemeinde das Projekt „Kindergarten für Nicaragua“, dieser konnte nunmehr fertiggestellt werden.

27. – 29. Juni 1984

Gemeindefest mit Konzert und Begegnung mit der Musik-Partnerschaftsgruppe aus Meeder / Coburg; gemeinsamer Besuch des Anti-Kriegshauses in Sievershausen.

29. September 1984

Im Rahmen der Woche des ausländischen Mitbürgers veranstaltet die Gemeinde mit großem Erfolg ein Fest für Ausländer und Deutsche.

Dezember 1984

Festwoche zum 20. Jahrestag der Kirche mit einem Weihnachtsmarkt, mit einer Kunstausstellung, einer Jugendfete im Kirchenkeller, einer Ausstellung 20 Jahre Titus-Kirche, einer Stadtteilgeschichte zur Entstehung und Entwicklung von Vahrenheide mit Lichtbildern: „Von der Gartenlaube zum Hochhaus“, einer Diskussion „Perspektive kirchlicher Arbeit im sozialen Brennpunkt“, Musizieren mit Gästen, einem Orgelkonzert, der Aufführung der Kantate „Nun kommt der Heiden Heiland“ von J.S. Bach sowie einem Frühschoppen mit der Titus-Oldtime-Jazzband.

14. Februar 1985

Podiumsdiskussion: Homosexuelle – Menschen zweiter Klasse?

12. – 14. April 1985

Beteiligung einer Gruppe aus der Gemeinde am Gedenkmarsch zur Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen am 15. April 1945.

Herbst 1985

Die Zusammenarbeit des Männerchores des TuS Vahrenwald mit der Gemeinde beginnt unter dem Namen TI-TUS Chor, geleitet von Peter Götz.

November 1985

Diskussionsrunde zur so genannten Düsseldorfer Erklärung zu Frieden und Massenvernichtungswaffen.

Buß- und Bettag 1985

Die Gestaltung des Gottesdienstes wird gemeinsam mit unserer Partnergemeinde in Leipzig, St Thomas-Matthai, vorbereitet und zur gleichen Zeit, in der gleichen Form und Formulierung in beiden Kirchen durchgeführt.

Dezember 1985

Zum 21. Titus-Tag am 2. Advent bringt das erweiterte Kammerorchester der Titus-Gemeinde die Kantate I des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach in dessen 300. Geburtsjahr zur Aufführung. November/ Dezember 1986 25 Jahre Kirchenbauverein – gefeiert mit einem Empfang am Titus-Tag, den das Kammerorchester, das Junge Vokalensemble und das Solistenquartett mit musikalischen Aufführungen während des Festgottesdienstes begleitet.

August 1986

Die Altenpflegerin Claudia Löhrmann tritt ihren Dienst in der Gemeinde an

28. Februar 1987

Ein Martin-Luther King Abend. Lieder, Bilder, Texte zu seinem Leben und den Hoffnungen der nichtweißen Bevölkerung in Südafrika – gestaltet vom Jugendchor Osterode, gemeinsam veranstaltet vom Kulturtreff Vahrenheide und der Titus-Gemeinde.

13. – 15. März 1987

Besuch der „Jungen Kantorei“ aus Bretten/Baden mit musikalischen Darbietungen im Festgottesdienst.

5. Juni 1988

Die am 13. März gewählten und die berufenen Kirchenvorsteher/innen werden in ihr Amt eingeführt. Als Vorsitzende wird Frau Waltraud Modrow gewählt.

Juli 1989

Nach 25 Jahren der Nutzung wird der Kircheninnenraum renoviert; der Gottesdienst findet während der Arbeiten im Gemeindehaus statt.

12. – 22. November 1989

Im Rahmen der Friedendekade finden ein Friedensfest für Kinder; ein Jugendgottesdienst im Keller (Kirche von unten) sowie eine Diskussion über die Ökumenische Versammlung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Basel gemeinsam mit der St Franziskus-Gemeinde statt. Mit den Konfirmanden wird eine Fahrt zur Gedenkstätte Bergen-Belsen durchgeführt.

06. Dezember 1989

Bei Kaffee, Tee und Keksen wird zum Titus-Tag ein Traumtuch gestaltet mit dem Text: Wenn einer träumt ist es nur ein Traum, wenn viele träumen, ist es Anfang einer neuen Wirklichkeit. Seitdem hängt es im Kirchenraum.

10. Dezember 1989

Der 25. Titus-Tag wird mit einem Festgottesdienst unter Mitwirkung des Pecelius-Posaunen-Quartetts begonnen und mit einer adventlichen Musizierstunde gemütlich beschlossen.

2. – 4. März 1990

Nach dem Mauerfall können fast 60 Mitglieder unserer Partnergemeinde St. Thomas-Matthäi aus Leipzig bei uns begrüßt werden.

5. – 13. März 1990

Parallel zur Weltversammlung der Christen über Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in Seoul, Korea, gibt es einen Gottesdienst, Gebete und Aktionen im Rahmen des Hoffnungsweges in Niedersachsen; Gemeindeglieder nehmen am gemeinsamen Abschluss des Hoffnungsweges in der Gedenkstätte Bergen-Belsen teil.

Oktober 1990

Im Rahmen der Woche der ausländischen Mitbürger/innen widmet sich ein Gottesdienst dem Thema: Die Würde des Menschen ist unantastbar; daneben wird im Kulturtreff Vahrenheide eine Ausstellung „Kurdische Bilder“ von kurdischen Künstlern gezeigt und Amnesty International berichtet dort über Menschenrechtsverletzungen in der Türkei.
Eine Selbsthilfegruppe für Abhängige gründet sich und trifft sich wöchentlich im Gemeindehaus.

Februar 1991

Die Titus-Pastoren Eckard Bretzke und Bodo Kahle sind Mitverfasser des Aufrufs von „Christen gegen den Krieg am Golf“, der an alle Pfarrämter der Landeskirche versandt wird. In der Kirche findet an jedem Montag ein Friedensgebet statt. Es wird ein Transparent an der Kirche mit der Aufschrift „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ angebracht.

23. Juni 1991

Das diesjährige Gemeindefest geht mit einem Serenadenabend unter dem Motto „Von Bach bis zu den Beatles“ zu Ende, dargeboten vom Instrumentalkreis der Titusgemeinde sowie dem gemischten Chor Benthe.

21. Juni 1992

Gemeindefest unter dem Motto „Komm, bau ein Haus“ in der Hoffnung, dass alle Hindernisse für den Bau eines neuen Gemeindehauses überwunden werden können.

18. – 20. September 1992

In Darlingerode / Harz treffen sich jeweils 15 Mitglieder der Titus-Gemeinde und der St Thomas-Matthäi-Gemeinde aus Leipzig und diskutieren über das Thema: „Glaube und Befreiung“.

29. Oktober – 5. November 1992

„Gerechtigkeit und Friede – Lateinamerika-Tage“ – Der Gottesdienst am 01. November wird vom Arbeitskreis Frieden gestaltet und unter das Thema: Lateinamerika – 500 Jahre Eroberung und Widerstand“ gestellt. Der Kaffee-Parcours, eine Erlebnisausstellung rund um den Kaffee und ein Kinder- Friedensfest ergänzen unseren Beitrag zur 13. Ökumenischen Friedensdekade.

1. April 1993

Die Titusgemeinde übernimmt die Trägerschaft der neu gegründeten Kindertagesstätte in der Plauener Str., die dort in einem Teil einer umgebauten Hochgarage der GBH eingerichtet wird.

September 1993

Annelie Schickerling wird zur Leiterin der Diakonie-Sozialstation Vahrenheide-Sahlkamp berufen.

14. September 1993

Die Bürgerinitiative Vahrenheide veranstaltet im Gemeindehaus eine Podiumsdiskussion zum Thema Gesundheit in Vahrenheide. Prof. Buser von der medizinischen Hochschule Hannover berichtet über seine Untersuchungen über Häufung von Krebserkrankungen in Vahrenheide.

31. Oktober 1993

Die langjährige Diakonin Edeltraud Karge tritt in den Ruhestand, bleibt aber in ehrenamtlichen Funktionen der Gemeinde erhalten, die Nachfolge tritt Diakon Klaus Bulenz an.

12. Juni 1994

Die sieben bei den Kirchenvorstandswahlen am 6. Februar gewählten Kandidaten: Waltraut Modrow, Dr. Jürgen Asch, Manfred Fischer, Wolfgang Sumpf, Renate Biene, Erich Kellner und Heidemarie Grunenberg sowie die drei vom Kirchenkreisvorstand berufenen Kirchenvorsteher/-innen Renate Neumann, Cornelia Holtz und Wolfgang Krahtz werden in ihr Amt eingeführt.

04. Dezember 1994

Am 30. Titus-Tag wird der Grundstein für das neue Gemeindehaus gelegt. Landessuperintendent Hartmut Badenhop hält die Festpredigt. 15 Jahre Jugend-Werkstatt und 10 Jahre Werkstatt-Treff geben ebenso Anlass zum Feiern.

3. März 1995

Feier des Richtfestes für das neue Gemeindehaus.

27. August 1995

Das diesjährige Gemeindefest wird auf dem Gelände des Kindergartens in der Plauener Straße mit viel Spiel, Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein gefeiert.

10. Dezember 1995

31 Jahre Titus-Kirche und Einweihung des neuen Gemeindehauses. Im Festgottesdienst predigt Landessuperintendent i.R. Hartmut Badenhop und es spielt ein Bläserquartett. Bei der Erkundung des neuen Hauses musiziert die Titus-Oldtime-Jazzband und beim abschließenden Adventskonzert singt der norddeutsche Figuralchor begleitet vom Pecelius-Posaunen-Quartett.

13. – 14. April 1996

Unsere Partnergemeinde St. Thomas- Matthäi in Leipzig feiert das Jubiläum 500 Jahre Hallenkirche St. Thomas. Aus unserer Gemeinde sind 15 Personen Gäste dieses Jubiläums.

1. Mai 1997

Nach einigem Ringen bleibt der Gemeinde die Diakoninnen-Stelle mit Blick auf den „Sozialen Brennpunkt Vahrenheide“ erhalten. Diakonin Petra Ziehe tritt in den Dienst der Gemeinde.

1. März 1998

Carmen Tamm übernimmt die Leitung der KiTa II in der Plauener Str.

7. Mai 1998

Im Rahmen der Aktion „Offene Kirche“ wird die Kirche von nun an Donnerstag nachmittags für Ruhe und Besinnung geöffnet.

November 1998

Ökumenische Friedensdekade und ökumenische Tage der Begegnung. Ein Vortrag mit dem Titel „Zukunft der Ökumene – weltweit und im Stadtteil“, dazu ein Gesprächsabend zur Ausstellung „Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941 – 1944“ und eine Gesprächsrunde zum Thema „Die Kunst zu überleben – Frauen und Kinder in Peru“ im Gemeindehaus sowie ein Konzert mit dem Simeon-Chor der St Sava Gemeinde in unserer Kirche und abschließend ein Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen sind die Schwerpunkte der diesjährigen Dekade.

27. Juni 1999

Am Gemeindefest übergibt der Kirchenbauverein als Bauherr offiziell die neuen Räume im von ihm finanzierten Ausbau des Dachgeschosses des Gemeindehauses.

7. Juli 1999

Waltraut Modrow, langjährige Kirchenvorsteherin der Titus-Gemeinde wird für ihre jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeiten mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

1. April 2000

Der Kirchenkreisjugendtag unter dem Motto: „Nur die Liebe zählt“ findet in unserer Gemeinde statt.

4. Juni 2000

Die am 2. März bei den Wahlen zum Kirchenvorstand gewählten sieben Kandidaten: Vera Kaspereit, Manfred Fischer, Heidemarie Grunenberg, Renate Baade- Morgenthal, Erich Kellner, Wolfgang Sumpf und Renate Neumann sowie die drei vom Kirchenkreisvorstand zu Kirchenvorstehern Berufenen Cornelia Holtz, Paul Prinz und Waltraut Ebeling werden als Kirchenvorsteher/innen in ihr Amt eingeführt.

17. Juni 2000

30 Jahre Kindergarten I – ein guter Grund zum Feiern für Eltern, Kinder sowie viele „ehemalige Kinder“.

9. Juli 2000

Die Gruppe 90, Selbsthilfegruppe für Suchtkranke, die ihre Heimat in unserer Gemeinde gefunden hat feiert ihr 10-jähriges Bestehen.

2. – 3. August 2000

Die Titus-Oldtime-Jazz-Band jazzt und das Titus Orchester konzertiert auf der Expo 2000 bei Talk und Musik im Hof des Christuspavillons.

17. September 2000

Die Gottesdienstordnung unserer Gemeinde wird nach Beratung und Diskussion der in der Landeskirche neu entwickelten Form angepasst.

30. September 2000

Märchen zum Erntedank – eine Erzählnacht wird in drei Blöcken in der Kirche veranstaltet.

08. Oktober 2000

Johann Sebastian Bach im Gottesdienst – „Christus, der ist mein Leben“ – die Kantate Nr. 96 wird aufgeführt vom Motettenchor Langenhagen und dem Barockorchester „Bach und die Welt“.

31. Dezember 2000

Ilona Hänisch hat 26 Jahre den Dienst als Pfarrsekretärin versehen und tritt in den verdienten Ruhestand. Ihr Amt übernimmt Regina Fischer.

April 2001

Ein neuer Lektorenkreis bereichert das gottesdienstliche Leben.

Juni 2001

Als Beitrag zum verantwortlichen Umgang mit Energie wird auf dem südlichen Teil des Kirchendachs eine Solaranlage, im Keller ein Blockheizkraftwerk für Heizung und Stromerzeugung installiert.

24. Juni 2001

Beim Gemeindefest werden das neu gestaltete Außengelände des Kindergartens I sowie die umweltfreundlichen Energieanlagen offiziell eingeweiht im Beisein der neuen Superintendentin des Amtbereichs Mitte Martina Szagun.

November 2001

Das alte Gemeindehaus wird alle 14 Tage zur Ausgabestelle für die Hannoversche Tafel, die Lebensmittel für Bedürftige ausgibt.

11. – 21. November 2001

„Kleine Waffen – große Wirkung“ unter diesem Motto wird während der Friedensdekade in der Kirche eine Ausstellung gezeigt, die von der Kampagne gegen Rüstungsexport initiiert wurde.

09. Dezember 2001

Am Titus-Tag gibt der Kirchenbauverein anlässlich seines 40-jährigen Bestehens einen Empfang. In dieser Zeit hat der Verein insgesamt DM 200.000 gesammelt und der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

5. Mai 2002

Pastor Eckard Bretzke geht nach 25 Dienstjahren in der Titusgemeinde in den Ruhestand.

24. – 25. Mai 2002

Das ökumenische Netz Niedersachsen ist zu Gast in der Titusgemeinde. Unter dem Titel: „Islamischer Fundamentalismus als globale Herausforderung“ referiert und diskutiert Prof Dr. D. Gholamasad. Ein Moscheebesuch sowie ein Auswertungsgespräch beenden die Begegnung.

September 2002

Nach dem Ausscheiden von Paul Prinz rückt Hans Joachim Todzy in den Kirchenvorstand nach. Im Internet findet man die Gemeinde unter der Adresse www.tituskirche.de.

10. September 2002

Im Rahmen der interkulturellen Woche unter dem Motto „Rassismus erkennen – Farbe bekennen“ veranstaltet die Gemeinde ein Stadtteilgespräch zum neuen Zuwanderungsgesetz mit dem Thema: „Zusammenleben findet in Vahrenheide statt“. Es beteiligt sich Gabriele Erpenbeck, die Ausländerbeauftragte des Landes Niedersachsen.

13. Oktober 2002

„Mitten im Leben – fest in der Kirche“ – unter diesem Motto begeht der Stadtkirchenverband Hannover in der Eilenriedehalle seinen einhundertsten Geburtstag. Die Titusgemeinde ist mit einem Stand vertreten.

November 2002

Landtagspräsident Professor Rolf Wernstedt eröffnet die Wanderausstellung „Christliche Frauen im Widerstehen gegen den Nationalsozialismus – Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“. Pastorin Gerlind Schwöbel aus Frankfurt referiert über Katharina Staritz – eine Theologin im Widerstand.

4. Juni 2003

Integrieren statt Ignorieren – Hans Koschnik, langjähriger Bürgermeister und Senatspräsident von Bremen; ehemaliger EU-Administrator in Mostar; ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für Bosnien-Herzegowina, referiert über die Frage: „Können Christen und Muslime einen Beitrag zur Integration leisten?“.

28. Juni 2003

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der KiTa II in der Plauener Straße findet das Gemeindefest auf deren Gelände statt. Mit dabei sind Eltern und Kinder aller Glaubensrichtungen.

September 2003

Die aus der Gemeinde entstandenen Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit, bisher vom Verein „Soziale Gruppeninitiative“ getragen, werden in die gemeinnützige Gesellschaft Pro Beruf mbH überführt. Die Titus-Kirchengemeinde ist Gesellschafterin.

1. April 2004

Pastor Otfried Krüger wird beauftragt – im Umfang einer halben Stelle – pfarramtliche Aufgaben in der Titus-Gemeinde wahrzunehmen.

25. April 2004

Einsegnung von Diakonin Anja Bock, die seit Dezember 2003 in der Gemeinde tätig ist, durch die Superintendentin des Amtsbereichs Martina Szagun.

3. September 2004

2. Lange Nacht der Kirchen. Die Gemeinde beteiligt sich an dieser Veranstaltung mit dem Beitrag „Musik verbindet – Internationale Klänge in der Titus Gemeinde“. 600 Gäste waren während der sechsstündigen Veranstaltung unsere Gäste.

Dezember 2004

Mit einer Fülle von Veranstaltungen wird das 40jährige Jubiläum der Tituskirche begangen: eine Talente-Ausstellung, Kabarett mit Matthias Brodowy, Figurentheater „Jonas und der Engel“, eine Ausstellung von Andreas Amrhein. Am 5.Dezember, dem Titustag wird das neugestaltete Foyer der Kirche eingeweiht. Ein Videofilm „40 Jahre Tituskirche“ und ein selbsterstelltes Kochbuch sind kreative Beiträge.

24. Dezember 2004

Zum 10. Mal wird die jährlich stattfindende Weihnachtstube von Waltraud Modrow liebevoll gestaltet und betreut.

August 2005

Bundespräsident Horst Köhler besucht die ProBeruf GmbH und spricht seine Anerkennung und Wertschätzung der diakonischen Arbeit aus. Die Titus-Gemeinde wird mit ProBeruf und für ihre anderen diakonischen Aktivitäten als „Diakonische Gemeinde“ mit dem Diakoniesiegel ausgezeichnet.

Buß- und Bettag 2005

Im Rahmen der Friedensdekade wird der Gottesdienst wie in den vorangegangenen Jahren mit Schüler/innen und Lehrern der Herschelschule gestaltet.

März 2006

Visitation in der Titus-Gemeinde durch Superintendentin Szagun.

19. Juni 2006

Konstituierung des neuen Kirchenvorstandes. Frau Heidemarie Grunenberg wird zur Vorsitzenden gewählt.

Oktober 2006

Das „Probierstübchen für Waren aus fairem Handel“ öffnet einmal wöchentlich im Gemeindehaus.

November 2006

Ausstellung „Anne Frank“ mit Bildern und Texten zu ihrem Leben.

18. März 2007

Verabschiedung von Kantor Peter Götz in den Ruhestand nach fast 40 Jahren kirchenmusikalischen Wirkens in der Titus-Gemeinde.

März 2007

Eine Projektgruppe wird eingerichtet für einen gemeinsamen Beratungsprozess mit der Epiphanias- Gemeinde zur Auslotung von Chancen einer stärkeren Kooperation.

Mai 2007

Gemeinsame Eingabe der Titus- und Epiphanias- Gemeinde zur Stellenplanung im Stadtkirchenverband.

Juli 2007

Für eine Woche gibt es ein „Sommercafé unter der Kastanie“ vor der Tituskirche.

August 2007

Der langjährige Kirchenvorsteher Dr. Jürgen Asch stirbt unerwartet bei einer Reise nach Polen zu den Gedenkstätten der Konzentrationslager. Er hatte sich zeitlebens für Erinnerung, Versöhnung und Verständigung eingesetzt. Einen Teil seines Nachlasses vermacht er der Gemeinde mit der Auflage, daraus eine Stiftung zu errichten.

November 2007

Im Rahmen der Friedensdekade führt die Titusgemeinde das Theaterprojekt „Die göttliche Odette“ zum christlich-islamischen Dialog, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen auf.

1. März 2008

Das diakonische Projekt „Mit dem Einkommen besser auskommen“ beginnt mit der Sozialpädagogin Elke Konkart und weiteren Ehrenamtlichen.

September 2008

Der Kirchenvorstand beschließt, dass bei Gemeindeveranstaltungen nur noch Kaffee und Tee aus fairem Handel ausgeschenkt wird. Die Gemeinde schließt sich damit der Aktion „Tausend Gemeinden trinken fair“ an.

November 2008

Es beginnt ein Kurs „Konfirmandenunterricht für Erwachsene“, der sich besonders an Menschen aus ehemals sowjetischen Gebieten richtet, durchgeführt von Pastor Habenicht.Das besondere Projekt für eine gerechtere Welt: der Global-Fair-Truck kommt mit seiner Erlebnisausstellung nach Vahrenheide.

7. Dezember 2008

Der 44. Geburtstag der Tituskirche wird zusammen mit dem Stiftungsfest der neugegründeten Titus-Stiftung gefeiert. Die Stiftung wurde ermöglicht durch Dr. Jürgen Asch. Der Saal im Gemeindehaus wird nun mit seinem Namen benannt.

März 2009

Der Kirchenvorstand beschließt, die beiden bisher eigenständigen Kindertagesstätten der Gemeinde ( Weimarer Allee / Plauener Str.) zu einer Einheit zusammen zu führen. Die Gemeinde soll die Trägerschaft behalten.

Juni 2009/2010

Die Solaranlage auf dem Kirchendach wird erweitert sowie das Blockheizkraftwerk im Keller saniert und auf Gasbetrieb umgestellt.

August 2009

Im Rahmen des Gemeindefestes feiern Titus und ProBeruf gemeinsam das 30jährige Jubiläum der Projekte für arbeitslose Jugendliche. Ausgehend von Vahrenheide umfasst das Engagement mittlerweile die ganze Region Hannover.
Beim Stadtteilfest Sahlkamp/Vahrenheide am Märchensee beteiligen sich Titus und Epiphanias zum ersten Mal als Kooperationspartner.

31.10.2009

Gottesdienst zum Reformationstag und Unterzeichnung der Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden Epiphanias und Titus.

6. Dezember 2009

Die Besonderheit in diesem Jahr: der Adventkranz in der ursprünglichen Form von Johann-Hinrich Wichern, mit 24 kleinen roten Kerzen für die Werktage und 4 großen weißen Kerzen für die Sonntage.

Mai 2010

Ein neuer Teppich für den Altarraum wird angeschafft.

Juni 2010

„Kirche im Stadtteil“ 1. Ausgabe des neuen Gemeindebriefes, der im Rahmen der Kooperation gemeinsam mit der Epiphanias-Gemeinde herausgegeben wird.

3. September 2010

Die Lange Nacht der Kirchen wird unter dem Motto „Von der Dunkelheit ins Licht“ zum ersten Mal gemeinsam von Titus und Epiphanias in der Tituskirche begangen.

Oktober/November 2010

„Leben im Verborgenen“ – Menschen ohne Pass und Papiere in Deutschland – Eine gemeinsame Ausstellung von Epiphanias und Titus mit einem umfangreichen Begleitprogramm.

11. – 16. Juni 2011

„Reise in den Zauberwald“ – Erlebnisfreizeit für Kinder auf der Riepenburg bei Hameln.

28. August 2011

Beim gemeinsamen Tauffest von Titus und Epiphanias im Rahmen des Sommerfestes der Titusgemeinde werden 13 Personen aus beiden Gemeinden getauft.

September 2011

Im Rahmen der Interkulturellen Woche wird auf den Vahrenheider Markt eine Friedensskulptur aufgebaut.

9. Juni 2012

Jubiläen in der Seniorenarbeit: Frau Barbara Piepenburg leitet seit 10 Jahren den Seniorennachmittag; seit 20 Jahren leitet Frau Herta Dybek den Senioren-Treff.

Juli 2012

Der nach Wahl und Berufungen neu zusammengesetzte Kirchenvorstand nimmt seine Arbeit auf. Zur Vorsitzenden wird Frau Irene Schwulera gewählt.

31. August 2012

Die Titus-Stiftung veranstaltet ein Open-Air-Konzert mit der Titus-Oldtime-Jazzband, das allerdings wegen eines Platzregens im Gemeindehaus stattfindet.

9. Dezember 2012

Titustag mit Verabschiedung des Küsters Bernd Sauerwald, der über 40 Jahre lang in der Gemeinde tätig war.

April 2013

Die bisherige Küsterwohnung wird privat vermietet.

7. Juni 2013

Das 20-jährige Jubiläum der Kindertagesstätte wird gemeinsam mit der Gemeinde in der Plauener Str. gefeiert.

September 2013

Im Rahmen der Diakoniewoche „Mit Unterschiedenen leben“ wird ein gemeinsamer Gottesdienst mit Epiphanias in der Tituskirche gefeiert als Beitrag zum Thema „Inklusion“.
Zur Interkulturellen Woche gibt es Veranstaltungen zum Motto „Mit allen Sinnen gegen Rassismus“, an denen sich KiTas und Schulen beteiligen.
Regina Fischer beendet ihre Tätigkeit im Gemeindebüro; der Kirchenvorstand stellt Frau Sabine Krix als Pfarrsekretärin ein.

7. November 2013

Lichterfest für Groß und Klein anlässlich des 50. Jahrestages des Richtfestes der Tituskirche am 7.11.1963.